Die Kinder lernen, Gefahren im Straßenverkehr vorzeitig zu erkennen.
Die Kinder lernen, Gefahren im Straßenverkehr vorzeitig zu erkennen.

© Büro LR Schuschnig

„Kinder, los geht’s“

Kärn­tens Vor­schul­kin­der sind fit für den Stra­ßen­ver­kehr

Über 560 Kinder aus 30 Kärntner Kindergärten absolvierten im vergangenen Jahr das Verkehrssicherheits-Programm „Kinder los geht’s“. Die Initiative bereitet Vorschulkinder spielerisch auf die Herausforderungen im Straßenverkehr vor und sorgt so für mehr Sicherheit auf Kärntens Straßen.

Zusammenfassung:

In Kärnten gibt es ein Programm, das Kindern im Kindergarten hilft, sicherer im Straßenverkehr zu werden. Es heißt Kinder, los geht’s. Über 560 Kinder aus 30 Kindergärten haben im letzten Jahr daran teilgenommen. Die Aktion wird vom Land Kärnten zusammen mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) durchgeführt. Ziel ist es, dass Kinder die wichtigsten Verkehrsregeln lernen, um später sicherer und selbstbewusster zur Schule zu gehen. Das Programm ist nicht nur zum Lernen da, sondern soll auch das Bewusstsein für Sicherheit stärken und dazu beitragen, dass es langfristig weniger Unfälle gibt.Die Aktion hat zwei Phasen. In der ersten Phase lernen die Kinder spielerisch und altersgerecht, wie man sicher über die Straße geht und Gefahren im Verkehr erkennt. Dazu bekommen die Kindergärten kostenlose Lernmaterialien. In der zweiten Phase besucht ein Team vom KFV die Kindergärten, um das Wissen der Kinder zu testen. Zum Abschluss erhalten die Kinder einen Sicher unterwegs-Pass als Auszeichnung.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Mehr Sicher­heit für Kärn­tens jüngs­te Ver­kehrs­teil­neh­mer: Über 560 Kin­der aus 30 Kin­der­gär­ten haben im ver­gan­ge­nen Jahr das Pro­gramm „Kin­der, los geht’s“ erfolg­reich absol­viert. Mit der Akti­on, die das Land Kärn­ten gemein­sam mit dem Kura­to­ri­um für Ver­kehrs­si­cher­heit (KFV) umsetzt, wer­den Vor­schul­kin­der fit für ihre ers­ten Schrit­te im Stra­ßen­ver­kehr gemacht. Denn, wer schon im Kin­der­gar­ten­al­ter die wich­tigs­ten Regeln kennt, ist spä­ter am Schul­weg siche­rer und selbst­be­wuss­ter unter­wegs. Die Initia­ti­ve ver­steht sich jedoch nicht nur als Lern­pro­gramm, son­dern auch als Bewusst­seins­ar­beit. Sie soll Kin­dern Sicher­heit ver­mit­teln, Eltern unter­stüt­zen und lang­fris­tig einen Bei­trag zu weni­ger Unfäl­len leis­ten.

Spie­le­risch und alters­ge­recht

Die Ver­kehrs­si­cher­heits-Akti­on ist zwei­pha­sig ange­legt und star­te­te mit einer Übungs­pha­se in den Kin­der­gär­ten. Mit kos­ten­los zur Ver­fü­gung gestell­ten Lern­ma­te­ria­li­en wur­den zunächst die wich­tigs­ten Ver­kehrs­re­geln und Ver­hal­tens­wei­sen im Stra­ßen­ver­kehr trai­niert. Spie­le­risch und alters­ge­recht lern­ten die Kin­der dadurch, wie man bei­spiels­wei­se Stra­ßen rich­tig über­quert, wor­auf beim Gehen am Geh­steig zu ach­ten ist, oder wie man Gefah­ren vor­zei­tig erken­nen kann. In einer zwei­ten Pha­se erfolg­te ein Besuch des KFV-Pro­jekt­teams. Dabei konn­ten die Kin­der ihr erlern­tes Wis­sen unter Beweis stel­len und erhiel­ten zum Abschluss den „Sicher unterwegs“-Pass als Aus­zeich­nung.

Kura­to­ri­um für Ver­kehrs­si­cher­heit
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