Teilnehmende bei einem Workshop zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz für KMU in Kärnten.
Ab 7. Mai 2026 startet eine neue Einreichphase der Umsetzungsförderung von KMU.DIGITAL.

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Förderprogramm

KMU.DIGITAL star­tet neue Ein­reich­pha­se für Umset­zungs­för­de­rung

Ab 7. Mai 2026 können kleine und mittlere Unternehmen wieder Anträge für die Umsetzungsförderung bei KMU.DIGITAL einreichen. Gefördert werden konkrete Digitalisierungsprojekte – von Onlineshops über Software bis zu Kundenbindungs-Apps. Seit dem Relaunch 2024 wurden laut Ministerium bereits über 10.000 Betriebe unterstützt.

Zusammenfassung:

Das Förderprogramm KMU.DIGITAL startet am 7. Mai 2026 eine neue Phase. Es richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen in Österreich. Ziel ist es, ihnen bei der Digitalisierung zu helfen, zum Beispiel beim Ausbau von Onlineshops oder bei der Einführung von Software. Seit 2024 haben viele Unternehmen Unterstützung bekommen. Es wurden rund 26.500 Anträge gestellt und 18.200 Projekte wurden mit rund 18,1 Millionen Euro gefördert. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer sagt, dass Digitalisierung wichtig ist, um im Wettbewerb zu bestehen.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Das För­der­pro­gramm KMU.DIGITAL star­tet am 7. Mai 2026 eine neue Ein­reich­pha­se für die Umset­zungs­för­de­rung. Die Initia­ti­ve des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Wirt­schaft, Ener­gie und Tou­ris­mus und der Wirt­schafts­kam­mer Öster­reich rich­tet sich an klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men in ganz Öster­reich. Im aktu­el­len Call liegt der Schwer­punkt auf der schnel­len Umset­zung kon­kre­ter Digi­ta­li­sie­rungs­vor­ha­ben im Betrieb – von der Pla­nung bis zur Imple­men­tie­rung.

Geför­dert wer­den Pro­jek­te, die Abläu­fe effi­zi­en­ter machen, neue Geschäfts­mo­del­le ermög­li­chen und die Wett­be­werbs­fä­hig­keit stär­ken. Genannt wer­den etwa die Pro­fes­sio­na­li­sie­rung von Online­shops, die Ein­füh­rung von Soft­ware­lö­sun­gen in ver­schie­de­nen Unter­neh­mens­be­rei­chen oder Kun­den­bin­dungs-Apps. Wirt­schafts­mi­nis­ter Wolf­gang Hatt­manns­dor­fer betont: „Digi­ta­li­sie­rung ist kei­ne Opti­on mehr, son­dern Vor­aus­set­zung, um im Wett­be­werb zu bestehen.“

Zah­len seit dem Relaunch 2024

Laut Anga­ben zum Pro­gramm wur­den seit der Neu­aus­rich­tung im Mai 2024 ins­ge­samt rund 26.500 Anträ­ge gestellt. Rund 18.200 Anträ­ge wur­den dem­nach bereits aus­be­zahlt – mit einem För­der­vo­lu­men von etwa 18,1 Mil­lio­nen Euro. Hatt­manns­dor­fer spricht von „über 10.000 KMU“, die seit dem Relaunch unter­stützt wur­den.

Die Bera­tungs­för­de­rung mach­te den größ­ten Anteil aus: Rund 23.600 Anträ­ge gin­gen ein, etwa 16.400 wur­den bewil­ligt (rund 10,5 Mil­lio­nen Euro). Für die Umset­zungs­för­de­rung wur­den rund 2.900 Anträ­ge ein­ge­reicht, etwa 1.800 Pro­jek­te mit rund 7,6 Mil­lio­nen Euro unter­stützt. WKÖ-Prä­si­den­tin Mar­tha Schultz ver­weist auf den Pra­xis­be­zug: „Gera­de für klei­ne und mitt­le­re Betrie­be ist ent­schei­dend, dass Digi­ta­li­sie­rung nicht an der Theo­rie schei­tert, son­dern in der Pra­xis ankommt.“

KMU.DIGITAL: neue Umset­zungs­för­de­rung
Start der Ein­reich­pha­se: 7. Mai 2026. Ziel­grup­pe: klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men in ganz Öster­reich. Schwer­punkt: kon­kre­te Digi­ta­li­sie­rungs­pro­jek­te (z. B. Online­shop-Aus­bau, Soft­ware-Imple­men­tie­rung, Kun­den­bin­dungs-Apps).
Wei­te­re Infos
Dieser Artikel wurde durch eine von Menschen instruierte AI erstellt und von einem Menschen geprüft.

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