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Offensive gegen Pflegemangel
Kostenfreie Pflege-Ausbildung bis 2028 gesichert
Zusammenfassung:
Dies ist ein automatisch generierter Text.
Die Sicherstellung einer kostenfreien Ausbildung ist für Pflege-Landesrätin Beate Prettner ein zentraler Hebel, um mehr Menschen für den Pflegeberuf zu begeistern. Niemand soll aufgrund finanzieller Hürden an der Entscheidung für eine Ausbildung im Sozial- oder Gesundheitsbereich gehindert werden. Für das Jahr 2026 stellt das Land hierfür bis zu 1,7 Millionen Euro aus dem Pflegefonds des Bundes bereit. Die Förderung kommt insgesamt über 1.400 Auszubildenden zugute. Konkret übernimmt das Land Beträge in der Höhe von 471 Euro pro Semester für Schüler an den Schulen für Sozialbetreuungsberufe (SOB) von Caritas und Diakonie. Auch für die HLW der Caritas sowie die Höheren Lehranstalten für Pflege und Sozialbetreuung (HLPS) wird das Schulgeld in Höhe von 205 Euro (fünf Mal pro Semester) vollständig ersetzt.
Kooperation mit Caritas und Diakonie
Die nun beschlossene Fortführung der Maßnahme gilt für den Zeitraum von September 2025 bis August 2028. Durch die direkte Abwicklung mit den Schulträgern Caritas und Diakonie wird eine unbürokratische Entlastung der Schüler gewährleistet. Das Ziel dieser Investition ist die langfristige Sicherung der pflegerischen Versorgung der Kärntner Bevölkerung. Prettner betont, dass es sich um eine gezielte Investition in Menschen handelt, die sich für einen anspruchsvollen und unverzichtbaren Berufsweg entscheiden. Indem die Ausbildungskosten wegfallen, stärkt das Land die Attraktivität des Standorts und begegnet aktiv dem wachsenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften in der Pflege- und Soziallandschaft.
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Weitere Infos- Erstellt: 29.01.2026 08:00
- Update: 25.01.2026 20:34
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