Maßnahmen zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs sowie Investitionen zur Wiederverwendung oder Wiederverwertung werden künftig verstärkt gefördert.
Maßnahmen zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs sowie Investitionen zur Wiederverwendung oder Wiederverwertung werden künftig verstärkt gefördert.

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Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds

Kreislauf­wirtschaft wird in Kärn­ten groß geschrie­ben

In Sachen Kreislaufwirtschaft sind viele Kärntner Unternehmen europaweit federführend. Durch eine Ausweitung der Fördermöglichkeiten des KWF werden künftig insbesondere kleine und mittlere Unternehmen gezielt unterstützt, die nachwachsende Rohstoffe verarbeiten oder Investitionen im Bereich der Mehrfachnutzung von Rohstoffen tätigen.

Zusammenfassung:

Kärnten hat großes Potenzial in der Kreislaufwirtschaft gezeigt und gehört zu den führenden Regionen in Europa, wenn es darum geht, Abfallprodukte zu recyceln und wiederzuverwenden. In den kommenden Jahren wird die Kreislaufwirtschaft noch wichtiger werden. Effiziente Ressourcennutzung und Abfallminimierung fördern Innovationen und kommen der gesamten Wirtschaft zugute.Es gibt neue Förderungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Kärnten. Sie sollen von veränderten Rahmenbedingungen in der EU profitieren. Der Kärntner Wirtschaftslandschaftsförderungsfonds (KWF) wird seine Unterstützung im Bereich Kreislaufwirtschaft erweitern. Ziel ist es, KMUs zu fördern, die nachwachsende Rohstoffe verarbeiten oder in die Mehrfachnutzung und Wiederverwertung investieren. Maßnahme zur Reduzierung des Ressourcenverbrauchs werden ebenfalls unterstützt, um eine nachhaltige und innovative Unternehmensentwicklung zu ermöglichen.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Vom Anla­gen- und Maschi­nen­bau, über die klas­si­sche Kunst­stoff­ver­ar­bei­tung bis hin zu inno­va­ti­ven Ansät­zen im Hand­werk – Kärn­ten hat im Bereich der Kreis­lauf­wirt­schaft sein enor­mes Poten­zi­al schon mehr­fach unter Beweis gestellt. So zäh­len Kärnt­ner Unter­neh­men zu den Pio­nie­ren und Inno­va­ti­ons­trei­bern und sind oft­mals euro­pa­weit füh­ren­de Betrie­be, wenn es dar­um geht, Abfall­pro­duk­ten ein neu­es Leben ein­zu­hau­chen. In den kom­men­den Jah­ren wird die Kreis­lauf­wirt­schaft noch stär­ker an Bedeu­tung gewin­nen. Res­sour­cen effi­zi­ent zu nut­zen, sie so lan­ge wie mög­lich im Kreis­lauf zu hal­ten und dadurch Abfall zu mini­mie­ren redu­ziert nicht nur die Res­sour­cen­ab­hän­gig­keit, son­dern regt auch neue Inno­va­tio­nen an, was letzt­lich dem gesam­ten Wirt­schafts­stand­ort zugu­te kommt.

Neue För­de­run­gen für KMU

Ver­än­der­te Rah­men­be­din­gun­gen auf EU-Ebe­ne sol­len daher umge­hend genutzt wer­den, damit hei­mi­sche Betrie­be rasch davon pro­fi­tie­ren kön­nen. Des­halb sol­len die För­der­mög­lich­kei­ten über den KWF im Bereich der Kreis­lauf­wirt­schaft aus­ge­wei­tet wer­den, wodurch der stra­te­gi­sche Nach­hal­tig­keits­schwer­punkt wei­ter gestärkt und ins­be­son­de­re klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men unter­stützt wer­den. Ziel der neu­en För­der­schie­nen sind in ers­ter Linie KMU, die nach­wach­sen­de Roh­stof­fe ver­ar­bei­ten oder Inves­ti­tio­nen im Bereich der Mehr­fach­nut­zung von Roh­stof­fen täti­gen. Unter­stützt wer­den eben­so Maß­nah­men zur Reduk­ti­on des Res­sour­cen­ver­brauchs sowie Inves­ti­tio­nen zur Wie­der­ver­wen­dung oder Wie­der­ver­wer­tung. Klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men wird damit bei inves­ti­ven Pro­jek­ten unter die Arme gegrif­fen, die eine inno­va­ti­ve und nach­hal­ti­ge Unter­neh­mens­ent­wick­lung ermög­li­chen.

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