Kulturpreisverleihung der Stadt Villach mit Mitgliedern der Villacher Faschingsgilde und dem Verein Villacher Kirchtag
Kulturpreisverleihung der Stadt Villach mit Mitgliedern der Villacher Faschingsgilde und dem Verein Villacher Kirchtag

© LPD Kärnten/Augstein Medien

Tradition und Humor

Kul­tur­preis der Stadt Vil­lach

Der Villacher Kirchtag und der Villacher Fasching wurden mit dem Kulturpreis 2025 der Stadt Villach ausgezeichnet. Landeshauptmann Peter Kaiser, LHStv.in Gaby Schaunig und LR.in Beate Prettner gratulierten im Congress Center Villach. In den Festreden wurde hervorgehoben, dass die Veranstaltungen Menschen verbinden, Tradition pflegen und Kinder in Not unterstützen. Der Fasching feierte 70-jähriges, der Kirchtag 80-jähriges Bestehen.

Zusammenfassung:

Peter Kaiser, ein Kulturbotschafter, sagt, dass der Kirchtag und der Fasching wichtige Feste in Villach sind. Sie verbinden Tradition mit Moderne und bringen Menschen Freude durch Humor. Er dankt den vielen freiwilligen Helfern und der Stadt Villach. Bürgermeister Günther Albel findet, dass diese Veranstaltungen echt sind und von den Menschen, die dahinterstehen, gemacht werden. Der Fasching wird im Fernsehen von vielen gesehen, und der Kirchtag wird von vielen Menschen besucht. Diese Feste bringen auch viel Geld in die Stadt.Es gab eine Feier zur Auszeichnung. Karin Bernhard und Franz Posch sprachen. Posch, der seit 2003 auf den Kirchtagsbühnen ist, spielte ein besonderes Musikstück. Bernhard sagte, der Fasching sei ein wichtiger Teil von Kärnten. Beim Fasching stehen keine Profis, sondern Leute aus der Stadt auf der Bühne. Gerda Sandriesser und Karl Glanznig, Vertreter der Feste, betonten die Werte der Tradition und Lebensfreude. Die Auszeichnung erkennt die Bedeutung dieser Feste an.Dies ist der Kulturpreis der Stadt Villach.

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Kul­tur­re­fe­rent Peter Kai­ser beschrieb den Kirch­tag und den Fasching als eng mit Vil­lach ver­bun­den. Sie wür­den Tra­di­ti­on und Moder­ne ver­ei­nen und Men­schen durch Humor schö­ne Stun­den schen­ken. Er dank­te allen ehren­amt­li­chen Hel­fern und der Stadt Vil­lach für die Wahl der Preis­trä­ger. Bür­ger­meis­ter Gün­ther Albel beton­te, dass bei­de Ver­an­stal­tun­gen kei­ne “Fake-Ver­an­stal­tun­gen” sei­en und vor allem von den dahin­ter­ste­hen­den ehren­amt­li­chen Men­schen getra­gen wür­den. Der Fasching wer­de mil­lio­nen­fach im Fern­se­hen gese­hen, der Kirch­tag von Mil­lio­nen besucht. Die Ver­an­stal­tun­gen sor­gen somit auch für Mil­lio­nen an Wert­schöp­fung. Die Aus­zeich­nung wur­de im Gemein­de­rat ein­stim­mig beschlos­sen.

Von Volks­kul­tur bis zum Fern­seh­erfolg

Die Lau­da­tio­nen hiel­ten ORF-Lan­des­di­rek­to­rin Karin Bern­hard und Franz Posch. Posch, der seit 2003 auf Kirch­tags­büh­nen steht, spiel­te den von ihm kom­po­nier­ten Kirch­tags­marsch und lob­te den Rah­men für die Volks­mu­sik. Bern­hard hob her­vor, dass der Fasching, den der ORF seit 1963 über­trägt, ein Stück geleb­te Kärnt­ner See­le sei. Dabei stün­den kei­ne Pro­fis, son­dern Men­schen der Stadt “mit Witz, Charme und viel Mut” auf der Büh­ne. Die Kirch­tags-Obfrau Ger­da Sand­ries­ser und Faschings­kanz­ler Karl Glanz­nig bedank­ten sich und beton­ten die Wer­te von Brauch­tum, Freu­de, Zusam­men­halt und Lebens­lust. Mit die­ser Aus­zeich­nung wer­de die Tra­di­ti­on und die kul­tu­rel­le Bedeu­tung bei­der Fes­te gewür­digt.

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