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Tradition und Humor
Kulturpreis der Stadt Villach
Zusammenfassung:
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Kulturreferent Peter Kaiser beschrieb den Kirchtag und den Fasching als eng mit Villach verbunden. Sie würden Tradition und Moderne vereinen und Menschen durch Humor schöne Stunden schenken. Er dankte allen ehrenamtlichen Helfern und der Stadt Villach für die Wahl der Preisträger. Bürgermeister Günther Albel betonte, dass beide Veranstaltungen keine “Fake-Veranstaltungen” seien und vor allem von den dahinterstehenden ehrenamtlichen Menschen getragen würden. Der Fasching werde millionenfach im Fernsehen gesehen, der Kirchtag von Millionen besucht. Die Veranstaltungen sorgen somit auch für Millionen an Wertschöpfung. Die Auszeichnung wurde im Gemeinderat einstimmig beschlossen.
Von Volkskultur bis zum Fernseherfolg
Die Laudationen hielten ORF-Landesdirektorin Karin Bernhard und Franz Posch. Posch, der seit 2003 auf Kirchtagsbühnen steht, spielte den von ihm komponierten Kirchtagsmarsch und lobte den Rahmen für die Volksmusik. Bernhard hob hervor, dass der Fasching, den der ORF seit 1963 überträgt, ein Stück gelebte Kärntner Seele sei. Dabei stünden keine Profis, sondern Menschen der Stadt “mit Witz, Charme und viel Mut” auf der Bühne. Die Kirchtags-Obfrau Gerda Sandriesser und Faschingskanzler Karl Glanznig bedankten sich und betonten die Werte von Brauchtum, Freude, Zusammenhalt und Lebenslust. Mit dieser Auszeichnung werde die Tradition und die kulturelle Bedeutung beider Feste gewürdigt.
Kulturpreis der Stadt Villach
Weitere Infos- Erstellt: 20.11.2025 08:47
- Update: 16.11.2025 12:29
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