Gemeinsam soll eine nachhaltige und inklusive Baukultur geschaffen werden.
Gemeinsam soll eine nachhaltige und inklusive Baukultur geschaffen werden.

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Entwicklung des Lebensraums Kärnten

Land und Bund unter­zeich­nen bei­spiel­lo­se Ver­ein­ba­rung zur Bau­kul­tur

Mit einem gemeinsamen Kooperationsabkommen bekennen sich das Land Kärnten und das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport zu einer engen Zusammenarbeit, um die Baukultur nachhaltig zu stärken. Gemeinsame Ziele sind unter anderem die Stärkung von Ortskernen, die Schaffung leistbaren Wohnraums sowie hochwertiger Infrastruktur für die regionale Wirtschaft.

Zusammenfassung:

Ende Juni haben Vertreter von Kärnten und dem österreichischen Bundesministerium eine Vereinbarung für bessere Baukultur unterschrieben. Sie wollen enger zusammenarbeiten, um gute Bautraditionen zu fördern. Internationale Leitlinien wie die Agenda 2030 und die UNESCO-Empfehlungen werden dabei beachtet.Daniel Fellner, Andreas Babler und Gaby Schaunig setzen sich für nachhaltige Baukultur ein. Sie möchten lebendige Ortskerne und bezahlbaren Wohnraum schaffen. Hochwertige Räume sollen die regionale Wirtschaft stärken, und das Bauwesen soll umweltfreundlich, ästhetisch und sozial inklusiv sein. Außerdem sollen Förderprogramme, Bürgerbeteiligung und Fachwissen die Baukultur fördern. Ziel ist es, eine nachhaltige und inklusive Baukultur zu schaffen, die den Herausforderungen unserer Zeit gerecht wird.

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Im Spie­gel­saal der Kärnt­ner Lan­des­re­gie­rung wur­de Ende Juni gemein­sam von Ver­tre­tern des Lan­des Kärn­ten und des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Woh­nen, Kunst, Kul­tur, Medi­en und Sport eine Ver­ein­ba­rung zur Bau­kul­tur unter­zeich­net. Damit beken­nen sich der Bund und das Land Kärn­ten zu einer engen Koope­ra­ti­on, um die Bau­kul­tur im Land und öster­reich­weit nach­hal­tig zu stär­ken. Dabei ori­en­tiert man sich an inter­na­tio­na­len, euro­päi­schen und natio­na­len Leit­li­ni­en, wie den Zie­len der Agen­da 2030, der UNESCO-Emp­feh­lung zur his­to­ri­schen Stadt­land­schaft, dem Davos Qua­li­täts­sys­tem für Bau­kul­tur sowie der Neu­en Leip­zig-Char­ta 2020.

(v.l.) LR Dani­el Fell­ner, Vize­kanz­ler Andre­as Babler und LHStv.in Gaby Schau­nig wol­len sich gemein­sam für eine nach­hal­ti­ge Bau­kul­tur ein­set­zen.

© LPD Kärnten/Jannach

Beleb­te Orts­ker­ne und leist­ba­res Woh­nen

Gemein­sa­mes Ziel ist es, die Innen­ent­wick­lung zu för­dern, Orts- und Stadt­ker­ne zu stär­ken, nach­hal­ti­gen und leist­ba­ren Wohn­raum zu schaf­fen sowie die regio­na­le Wirt­schaft durch hoch­wer­ti­ge Räu­me und Infra­struk­tur zu för­dern. Dazu wird auf eine qua­li­täts­vol­le Bau­kul­tur gesetzt, die Umwelt, Ästhe­tik und sozia­le Inklu­si­on ver­bin­det. Bund und Land ver­pflich­ten sich des Wei­te­ren durch eine koor­di­nier­te För­der­land­schaft, Bür­ger­be­tei­li­gung sowie den Aus­bau von Fach­kom­pe­tenz und Bewusst­seins­bil­dung die Bau­kul­tur zu för­dern. Gemein­sam soll eine nach­hal­ti­ge und inklu­si­ve Bau­kul­tur geschaf­fen wer­den, die den Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit gerecht wird.

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