Mitarbeitende eines psychiatrischen Krisendienstes in einem Beratungsraum
Der Psychiatrische Not- und Krisendienst in Kärnten ist kostenlos und rund um die Uhr erreichbar.

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Psychische Gesundheit

Mehr Ein­sät­ze beim Psych­ia­tri­schen Not- und Kri­sen­dienst Kärn­ten

Der Psychiatrische Not- und Krisendienst Kärnten verzeichnete 2025 deutlich mehr Einsätze und telefonische Beratungen. Gesundheitslandesrätin Beate Prettner will dafür 2026 eine Förderung von 497.000 Euro beschließen lassen. Der Dienst ist kostenlos, rund um die Uhr erreichbar und arbeitet von Klagenfurt und Villach aus.

Der Psych­ia­tri­sche Not- und Kri­sen­dienst (PNK) in Kärn­ten wur­de 2025 deut­lich häu­fi­ger in Anspruch genom­men. Laut aktu­el­len Zah­len gab es über 3.300 Ein­sät­ze – ein Plus von 11,5 Pro­zent gegen­über dem Vor­jahr. Auch die tele­fo­ni­schen Bera­tun­gen stie­gen: Mehr als 8.700 Gesprä­che wur­den 2025 geführt, um über zehn Pro­zent mehr als im Jahr davor. Der PNK ist kos­ten­los, täg­lich rund um die Uhr erreich­bar und ergänzt die Ver­sor­gung in den Kran­ken­an­stal­ten. Das Ange­bot reicht von tele­fo­ni­scher Bera­tung bis zur Unter­stüt­zung vor Ort und ist bei der KABEG ange­sie­delt.

Zwei Stand­or­te, mul­ti­pro­fes­sio­nel­le Teams

Der Dienst arbei­tet an zwei Stand­or­ten: PNK Ost am Kli­ni­kum Kla­gen­furt und PNK West am LKH Vil­lach. Akut­in­ter­ven­tio­nen wer­den von mul­ti­pro­fes­sio­nel­len Teams über­nom­men, im Dienst sind jeweils zwei Mit­ar­bei­ten­de gemein­sam im Ein­satz. „Der PNK deckt alle psy­chi­schen Her­aus­for­de­run­gen ab, die einer Akut­in­ter­ven­ti­on bedür­fen – bis hin zum Sui­zid­ver­such“, betont Gesund­heits­lan­des­rä­tin Bea­te Prett­ner. Ziel sei es zudem, Kri­sen früh zu erken­nen, zu lin­dern und sta­tio­nä­re Auf­ent­hal­te mög­lichst zu ver­mei­den – auch Ange­hö­ri­ge wür­den ein­be­zo­gen.

För­de­rung für 2026 soll beschlos­sen wer­den

Ange­sichts der stei­gen­den Nach­fra­ge will Prett­ner in der kom­men­den Regie­rungs­sit­zung eine För­de­rung für 2026 zur Beschluss­fas­sung ein­brin­gen. Vor­ge­se­hen sind dafür 497.000 Euro. „Der psych­ia­tri­sche Not- und Kri­sen­dienst steht wei­ter­hin flä­chen­de­ckend und nie­der­schwel­lig für alle Men­schen in Kärn­ten zur Ver­fü­gung, denn oft macht schnel­le Hil­fe den ent­schei­den­den Unter­schied“, so Prett­ner. Erreich­bar ist der PNK für den Osten Kärn­tens unter 0664/300 7007 und für den Wes­ten unter 0664/300 9003.

Psych­ia­tri­scher Not- und Kri­sen­dienst (PNK) Kärn­ten

Kos­ten­los, 24/7 erreich­bar.

PNK Ost (Kli­ni­kum Kla­gen­furt) Tel. 0664/300 7007 – Bezir­ke: Kla­gen­furt Stadt/Land, St. Veit/Glan, Feld­kir­chen, Völ­ker­markt, Wolfs­berg.

PNK West (LKH Vil­lach) Tel. 0664/300 9003 – Bezir­ke: Vil­lach Stadt/Land, Feld­kir­chen, Spittal/Drau, Her­ma­gor.

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Dieser Artikel wurde durch eine von Menschen instruierte AI erstellt und von einem Menschen geprüft.

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