Investitionen in Schneesicherheit und Pisten sollen den Ankogel aufwerten.
Investitionen in Schneesicherheit und Pisten sollen den Ankogel aufwerten.

© Ankogel Bergbahnen BE GmbH

Modernisierungsschub

Mil­lio­nen-Inves­ti­ti­on macht Anko­gel fit für die Zukunft

Pünktlich zum Saisonstart präsentiert sich das Skigebiet Ankogel mit neuer Infrastruktur. Nach der Übernahme durch neue Investoren flossen rund eine Million Euro in Modernisierungsmaßnahmen. Das Land Kärnten steuerte im Rahmen der „See-Berg-Wander-Rad-Offensive“ 250.000 Euro bei. Die Landesräte Schuschnig und Fellner sehen darin einen wichtigen Schritt, um die Wettbewerbsfähigkeit der Winterdestination langfristig zu sichern.

Zusammenfassung:

Das Skigebiet Ankogel wurde von einer Gruppe regionaler und kroatischer Investoren übernommen. Es wurden viele Bauarbeiten durchgeführt, um das Skigebiet zu verbessern. Eine Million Euro wurde in die Erneuerung der Infrastruktur investiert, wovon 250.000 Euro aus einem speziellen Förderprogramm stammen.Wichtige Änderungen sind die neuen Schneekanonen, die weniger Energie verbrauchen. Außerdem gibt es jetzt mehr Pistenfläche, besonders für Anfänger. Auch der Skiweg zum Schlepplift wurde verlängert. Diese Verbesserungen sind Teil eines langfristigen Plans zur Modernisierung des Skigebiets. Ziel ist es, das Skigebiet attraktiver zu machen, mehr Arbeitsplätze zu sichern und die Lebensqualität in der Region zu erhöhen.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Das Ski­ge­biet Anko­gel, das im Juni von einer Grup­pe aus regio­na­len und kroa­ti­schen Inves­to­ren über­nom­men wur­de, rüs­tet sich für die Zukunft. Um den Gäs­ten ein opti­ma­les Win­ter­er­leb­nis zu bie­ten, wur­den umfang­rei­che Bau­maß­nah­men umge­setzt. Ins­ge­samt flos­sen rund eine Mil­li­on Euro in die Erneue­rung der Infra­struk­tur. Ein Vier­tel davon, kon­kret 250.000 Euro, stammt aus der „See-Berg-Wan­der-Rad-Offen­si­ve“ des Lan­des. Tou­ris­mus­lan­des­rat Sebas­ti­an Schu­sch­nig und Gemein­de­re­fe­rent Dani­el Fell­ner beton­ten die Wich­tig­keit zeit­ge­mä­ßer Anla­gen, um im Wett­be­werb der Desti­na­tio­nen zu bestehen. Die Inves­ti­tio­nen sol­len nicht nur das Ange­bot ver­bes­sern, son­dern auch wirt­schaft­li­che Impul­se für die gesam­te Regi­on set­zen, Arbeits­plät­ze sichern und die Lebens­qua­li­tät vor Ort stär­ken.

Effi­zi­en­te­re Beschnei­ung und neue Pis­ten­flä­chen

Im Zen­trum der Arbei­ten stand die tech­ni­sche Erneue­rung der Beschnei­ungs­an­la­gen. Die­se ent­spre­chen nun dem neu­es­ten Stand der Tech­nik, was die Ener­gie­ef­fi­zi­enz stei­gert und den Res­sour­cen­ver­brauch senkt. Gleich­zei­tig wur­den Lei­tun­gen erwei­tert, um zusätz­li­che Pis­ten­flä­chen zu schaf­fen – eine Maß­nah­me, die beson­ders Anfän­gern zugu­te­kommt. Auch der Ski­weg vom Han­no­ver­haus zur Berg­sta­ti­on des Schlepp­lifts wur­de ver­län­gert. Laut den Ver­ant­wort­li­chen han­delt es sich dabei erst um die ers­te Aus­bau­stu­fe eines lang­fris­ti­gen Moder­ni­sie­rungs­plans. Die zugrun­de­lie­gen­de För­der­of­fen­si­ve von Tou­ris­mus- und Gemein­de­re­fe­rat hat in der lau­fen­den Regie­rungs­pe­ri­ode bereits 41 Pro­jek­te mit über fünf Mil­lio­nen Euro unter­stützt, um die tou­ris­ti­sche Infra­struk­tur in den Gemein­den zu sanie­ren und neu zu gestal­ten.

Ski­ge­biet Anko­gel
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