Alina Absmeier ist seit 2007 bei Infineon tätig.
Alina Absmeier ist seit 2007 bei Infineon tätig.

© Infineon/Welisch

Komplexe Halbleiterfertigung:

Neue Pro­duk­ti­ons­lei­te­rin bei Infi­ne­on Aus­tria

Mit 1. August übernahm die promovierte Chemikerin Alina Absmeier die Leitung der Fertigung bei Infineon Austria. Damit verantwortet sie die gesamte Hochvolumenfertigung der „Energiesparchips“, die weltweit in Fahrzeugen, LED-Beleuchtungen oder medizinischen Geräten zum Einsatz kommen.

Zusammenfassung:

Seit 1. August 2024 hat die Fabrik von Infineon in Villach eine neue Produktionsleiterin. Alina Absmeier, eine erfahrene Chemikerin, übernimmt die Leitung von Bernd Steiner, der in den Ruhestand geht. Alina arbeitet seit 2007 bei Infineon und hat viel Erfahrung in der Halbleiterindustrie. Sie möchte die Zusammenarbeit und Effizienz weiter verbessern.Bei Infineon hat Alina in verschiedenen Bereichen gearbeitet. Zuerst war sie im Verfahrenstechnik- und Qualitätsmanagement tätig. Seit 2018 leitete sie eines der größten Teams in der Fabrik. Nun ist sie für die Produktion von Energiesparchips verantwortlich. Diese Chips werden in Zügen, Autos, Rechenzentren, LED-Beleuchtungen, medizinischen Geräten sowie Solar- und Windkraftanlagen weltweit verwendet.

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Seit 1. August 2024 hat die Inno­va­ti­ons­fa­brik von Infi­ne­on in Vil­lach eine neue Pro­duk­ti­ons­lei­te­rin. Die pro­mo­vier­te Che­mi­ke­rin Ali­na Abs­mei­er über­nimmt die Lei­tung der Fer­ti­gung von Bernd Stei­ner, der nach 26 Jah­ren bei Infi­ne­on, davon acht Jah­re als Pro­duk­ti­ons­lei­ter, ab Sep­tem­ber beruf­lich in die Selbst­stän­dig­keit wech­seln wird. Die 45-Jäh­ri­ge ver­fügt über lang­jäh­ri­ge Erfah­rung und Exper­ti­se in der Halb­lei­ter­indus­trie und lei­te­te zuvor für sechs Jah­re eines der größ­ten Teams in der Infi­ne­on-Fer­ti­gung in Vil­lach. „Mein Ziel ist es, die­se Inno­va­ti­ons­kraft, die Zusam­men­ar­beit im inter­na­tio­na­len Fer­ti­gungs­ver­bund als auch die Effi­zi­enz zu fes­ti­gen und wei­ter aus­zu­bau­en,“ erklär­te Abs­mei­er bei ihrem Dienst­an­tritt als Pro­duk­ti­ons­lei­te­rin.

Zahl­rei­che Sta­tio­nen bei Infi­ne­on

Ali­na Abs­mei­er ist seit 2007 bei Infi­ne­on tätig. Sie kam nach ihrem Dok­to­rat in Tech­ni­scher Che­mie an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät in Wien zu Infi­ne­on nach Vil­lach. Nach Sta­tio­nen in der Pro­zess­tech­nik und im Qua­li­täts­ma­nage­ment führ­te sie seit 2018 als Modul­lei­te­rin eines der größ­ten Teams in der Inno­va­ti­ons­fa­brik. Als Pro­duk­ti­ons­lei­te­rin ver­ant­wor­tet sie jetzt die gesam­te Hoch­vo­lu­men­fer­ti­gung der „Ener­gie­spar­chips“, die welt­weit etwa im Zug, im Auto, bei Rechen­zen­tren, LED-Beleuch­tun­gen, medi­zi­ni­schen Gerä­ten und auch bei Solar- und Wind­ener­gie­an­la­gen zum Ein­satz kom­men.

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