Der 2005 geborene Klagenfurter verbindet Schauspiel und Musik.
Der 2005 geborene Klagenfurter verbindet Schauspiel und Musik.

© Michelle Rassnitzer

Ausnahmetalent aus Klagenfurt

Oskar Haag — Teenage Lul­la­bies

Oskar Haag, Jahrgang 2005, gilt als außergewöhnliches Doppel-Talent in Musik und Schauspiel. Bereits vor seinem Debütalbum „Teenage Lullabies“ stand er auf der Burgtheater-Bühne und begeisterte beim Popfest Wien. Mit 15 Jahren lieferte er dort einen legendären Auftritt nur mit Gitarre und Stimme ab. Nun präsentiert er sein erstes Album auf dem eigenen Label.

Zusammenfassung:

Oskar Haag hatte früh Erfolg mit seinen ersten Songs wie Stargazing und Black Dress, die im Radio beliebt waren. Anstatt sich dem Druck der Musikindustrie zu beugen, gründete er sein eigenes Label, um künstlerisch unabhängig zu sein. Haag ist auch Schauspieler, aber Musik bedeutet ihm mehr, weil er darüber seine Gefühle ausdrücken und Menschen erreichen kann. Sein Album Teenage Lullabies hat 13 Lieder, die sanft und kraftvoll sind. Sie erzählen eine Geschichte von Anfang bis Ende.Das Album gibt Trost und Inspiration für seine Generation, die häufig enttäuscht von Politik und Gesellschaft ist. Anstatt aufzugeben, macht Haag Kunst, die stärkt und ermutigt. Ein Song wie Don't Just Exist, Live ermutigt dazu, das Leben mit Zuversicht zu leben. Mit seinem Umzug nach Wien hat Haag sich auch persönlich weiterentwickelt. Seine Musik zeigt, dass große Popmusik aus Ehrlichkeit entsteht. Am 29. November 2025 spielt Oskar Haag in Feldkirchen in Kärnten.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Sei­ne ers­ten Sin­gles wie „Star­ga­zing“ oder „Black Dress“ wur­den von Radio FM4 gefei­ert und fan­den schnell eine brei­te Hörer­schaft. Trotz des frü­hen Erfolgs ent­schied sich der Kla­gen­fur­ter bewusst gegen den Druck der Musik­in­dus­trie und grün­de­te sein eige­nes Label, um künst­le­risch unab­hän­gig zu blei­ben. Obwohl Haag auch als Schau­spie­ler Erfol­ge fei­ert, misst er der Musik eine noch tie­fe­re Bedeu­tung bei: Sie dient ihm als Aus­druck von Emo­tio­nen und Mög­lich­keit, Men­schen zu berüh­ren . Die 13 Songs auf „Teenage Lul­la­bies“ wir­ken fra­gil und doch kraft­voll. Sie span­nen einen Bogen vom Ope­ner „Lea­ving To Mona­co or whe­re­ver“ bis zum abschlie­ßen­den „Lul­la­by“ und fol­gen einem kla­ren Kon­zept.

Trost und Inspi­ra­ti­on für eine Gene­ra­ti­on

Der Album­ti­tel ver­weist zwar auf Schlaf­lie­der, doch die Musik bie­tet weit mehr: Sie lädt zum Ein­tau­chen ein und spen­det Trost. Haag the­ma­ti­siert das Lebens­ge­fühl sei­ner Gene­ra­ti­on, die oft Ent­täu­schung durch Poli­tik und Gesell­schaft erfah­ren hat. Anstatt zu resi­gnie­ren, schafft er Kunst, die stärkt und ermu­tigt. Songs wie „Don’t Just Exist, Live“ for­dern dazu auf, sich dem Leben mit Zuver­sicht zu stel­len. Mit dem Umzug von Kla­gen­furt nach Wien hat sich Haag auch per­sön­lich wei­ter­ent­wi­ckelt. Sein Werk beweist, dass gro­ße Pop­mu­sik durch Ehr­lich­keit und Reduk­ti­on ent­steht – eine Musik, der man ver­trau­en kann.

Oskar Haag: Teenage Lul­la­bies
Kul­tur Forum Amt­hof, Amt­hof­gas­se 5, 9560 Feld­kir­chen in Kärn­ten
29.11.2025, 20:00 Uhr
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