Preisverleihung im Landesarchiv Klagenfurt an eine Historikerin für eine Masterarbeit.
Sophie Marie Kornsee wurde im Landesarchiv Klagenfurt für ihre Masterarbeit zu Wirtschaftsverflechtungen zwischen Kärnten und Triest ausgezeichnet.

© LPD Kärnten/Just

Geschichtsverein für Kärnten

Preis für Mas­ter­ar­beit zu Kärnten–Triest-Verflechtungen

Sophie Marie Kornsee (26) erhält den „Preis des Geschichtsvereines für Kärnten und des Landeshauptmannes“ für ihre Masterarbeit über personelle Wirtschaftsverflechtungen zwischen Kärnten und Triest (1750–1848). Die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde im Landesarchiv Klagenfurt von LH Daniel Fellner und Direktor Wilhelm Wadl überreicht.

Zusammenfassung:

Der Preis des Geschichtsvereins für Kärnten und des Landeshauptmanns von Kärnten wurde an Sophie Marie Kornsee verliehen. Sie kommt aus Faak am See und ist 26 Jahre alt. Sie hat eine Masterarbeit an der Universität Klagenfurt geschrieben. Das Thema der Arbeit ist der wirtschaftliche Austausch zwischen Kärnten und Triest in den Jahren 1750 bis 1848. Sie erhielt dafür 3.000 Euro. Die Verleihung fand im Landesarchiv Klagenfurt statt. Für Kornsee ist es schon die zweite ausgezeichnete Masterarbeit.Der Landeshauptmann Daniel Fellner lobte Kornsee und betonte, wie wichtig regionale Geschichtsforschung ist. Auch Wilhelm Wadl, der Direktor des Geschichtsvereins, lobte die Arbeit. Der Verein will die Arbeit veröffentlichen.Bei der Mitgliederversammlung des Vereins gab es noch weitere Ehrungen. Elmar Lechner erhielt eine Ehrenmedaille. Er hat viel für das Schulmuseum in Klagenfurt getan. Heinrich Reithofer trat als Kassierer zurück und wurde Ehrenmitglied.

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Der „Preis des Geschichts­ver­ei­nes für Kärn­ten und des Lan­des­haupt­man­nes von Kärn­ten“ geht heu­er an Sophie Marie Korn­see aus Faak am See. Die 26-Jäh­ri­ge wur­de für ihre Mas­ter­ar­beit an der Alpen-Adria-Uni­ver­si­tät Kla­gen­furt aus­ge­zeich­net. The­ma der Arbeit sind per­so­nel­le Wirt­schafts­ver­flech­tun­gen zwi­schen Kärn­ten und Tri­est in den Jah­ren 1750 bis 1848. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und wur­de im Lan­des­ar­chiv Kla­gen­furt von Lan­des­haupt­mann Dani­el Fell­ner und Geschichts­ver­eins­di­rek­tor Wil­helm Wadl über­reicht. Für Korn­see ist es bereits die zwei­te prä­mier­te Mas­ter­ar­beit: Kürz­lich erhielt sie den Euro­pa-Preis des Lan­des Kärn­ten für eine Arbeit in Ita­lie­nisch.

Wür­di­gung und wei­te­re Aus­zeich­nun­gen im Ver­ein

Fell­ner, selbst Mit­glied des Geschichts­ver­eins, beton­te die Bedeu­tung regio­na­ler Geschichts­for­schung und gra­tu­lier­te der Preis­trä­ge­rin: „Sie kön­nen stolz auf das sein, was Sie geleis­tet haben.“ Mit Blick auf das The­ma hob er die Rol­le des Alpen-Adria-Raums als gemein­sa­men Wirt­schafts­raum her­vor. Wadl wür­dig­te die inten­si­ve Archiv­ar­beit und bezeich­ne­te die Stu­die als „höchst span­nend und sehr lesens­wert“; der Geschichts­ver­ein wol­le die Arbeit in naher Zukunft publi­zie­ren.

Bei der Mit­glie­der­ver­samm­lung wur­den zudem wei­te­re per­so­nel­le und inhalt­li­che Akzen­te gesetzt: Die Ehren­me­dail­le ging an den Bil­dungs­wis­sen­schaft­ler Elmar Lech­ner, der an der Alpen-Adria-Uni­ver­si­tät Kla­gen­furt wirk­te und sich um das Schul­mu­se­um Kla­gen­furt enga­gier­te. Hein­rich Reit­ho­fer, frü­her Direk­tor des Kärnt­ner Lan­des­rech­nungs­ho­fes, schied als Kas­sier aus und wur­de zum Ehren­mit­glied ernannt.

Geschichts­ver­ein für Kärn­ten
Wei­te­re Infos

 

Dieser Artikel wurde durch eine von Menschen instruierte AI erstellt und von einem Menschen geprüft.

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