LH Daniel Fellner mit Vizerektorin Doris Hattenberger, Projektbetreuer Thomas Brandauer und den neuen Studierenden, die in diesem Semester in das Projekt „Spitzensport und Studium“ starten.
LH Daniel Fellner mit Vizerektorin Doris Hattenberger, Projektbetreuer Thomas Brandauer und den neuen Studierenden, die in diesem Semester in das Projekt „Spitzensport und Studium“ starten.

© LPD Kärnten/Varh

Duales Ausbildungsmodell

„Spit­zen­sport und Stu­di­um“

Um jungen Leistungsträgern neben intensiven Trainings- und Wettkampfphasen eine zukunftssichere berufliche Perspektive zu eröffnen, setzen das Land Kärnten, die Universität Klagenfurt und das Olympiazentrum Kärnten seit 2007 auf das Pionierprojekt „Spitzensport und Studium“. Beim traditionellen Semester-Warm-Up begrüßten Sportreferent Landeshauptmann Daniel Fellner und Vizerektorin Doris Hattenberger sechs neue Spitzensportler im Kreise der Studierenden. Zudem wurden im Rahmen des Festaktes erfolgreiche Absolventen für ihren Studienabschluss geehrt.

Zusammenfassung:

In diesem Projekt wird Sportlern geholfen, nach ihrer Sportkarriere einen Beruf zu finden. Dies sichert ihnen ein Einkommen nach dem Sport. Daniel Fellner betonte, dass das Projekt im nächsten Jahr 20 Jahre alt wird und lobte die Studenten, die Sport und Studium gleichzeitig schaffen. Vize-Rektorin Doris Hattenberger lobte das besondere Modell in Klagenfurt, das als Vorbild dient. Projektleiter Thomas Brandauer begrüßte Sabine Payer, die von ihren Erfahrungen mit Sport und Ausbildung berichtete. Fellner und Hattenberger gratulierten den Absolventen Hannes Köstenbaumer und Florian Thuller zu ihrem erfolgreichen Abschluss. Das Projekt unterstützt derzeit 28 aktive Sportler an der Universität.

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„Mit die­sem Pro­jekt schaf­fen wir einen geord­ne­ten und garan­tier­ten Über­gang von der Sport­kar­rie­re in den Beruf und ermög­li­chen damit eine gesi­cher­te Exis­tenz nach dem akti­ven Sport“, beton­te Lan­des­haupt­mann Dani­el Fell­ner. Unter den sechs Neu­zu­gän­gen befin­den sich Leicht­ath­le­tin Fran­zis­ka Pich­ler, Fuß­bal­ler Lukas Gütel­bau­er, die Alpin-Snow­boar­der Chris­toph Kar­ner und Wer­ner Pietsch, Beach-Vol­ley­bal­ler Micha­el Kle­men sowie Leicht­ath­let Tho­mas Mess­ner. Fell­ner ver­wies auf das anste­hen­de 20-jäh­ri­ge Pro­jekt­ju­bi­lä­um im kom­men­den Jahr und dank­te den Stu­die­ren­den für die meis­ter­haf­te Bewäl­ti­gung der Dop­pel­be­las­tung von Hör­saal und Sport­stät­te.

Unbü­ro­kra­ti­sche Men­to­ring-Hil­fe

Vize­rek­to­rin Doris Hat­ten­ber­ger hob die fami­liä­re Atmo­sphä­re und die Vor­rei­ter­rol­le des Kla­gen­fur­ter Modells her­vor, das öster­reich­weit bereits als Vor­bild dient. Pro­jekt­lei­ter Tho­mas Bran­dau­er begrüß­te auch die ehe­ma­li­ge Alpin­boar­de­rin und Olym­pia­zwei­te Sabi­ne Pay­er, die aus eige­ner Erfah­rung über das erfor­der­li­che Zeit­ma­nage­ment und die Chan­cen der dua­len Aus­bil­dung berich­te­te. Neben der Begrü­ßung der Erst­se­mes­tri­gen gra­tu­lier­ten Fell­ner und Hat­ten­ber­ger den Absol­ven­ten Han­nes Kös­ten­bau­mer (Kara­te, Bache­lor Medi­en- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten) sowie Flo­ri­an Thul­ler (Golf, Mas­ter Kul­tur­wis­sen­schaf­ten) zum erfolg­rei­chen Abschluss. Aktu­ell betreut das Pro­jekt 28 akti­ve Ath­le­ten an der Uni­ver­si­tät.

„Spit­zen­sport und Stu­di­um“
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