Eithne Knappitsch, Anna Zinenko und Stefan Dreisiebner bei der Preisverleihung.
Eithne Knappitsch, Anna Zinenko und Stefan Dreisiebner bei der Preisverleihung.

© FH Kärnten

Ars Docendi Staatspreis

Staats­preis für exzel­len­te Leh­re geht an die FH Kärn­ten

Ein großer Erfolg für die FH Kärnten ist die Verleihung des Ars Docendi Staatspreises für exzellente Lehre an Eithne Knappitsch und Anna Zinenko für das Projekt „SEED-Lab“. Darin entwickeln Studierenden ökonomisch erfolgreiche und gesellschaftlich verantwortungsvolle Geschäftsmodelle. Der Anerkennungspreis geht an Stefan Dreisiebner für seine Lehrveranstaltung zu interkulturellen Perspektiven Künstlicher Intelligenz.

Zusammenfassung:

Der Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre wurde dieses Jahr an das Projekt SEED-Lab von Eithne Knappitsch und Anna Zinenko an der Fachhochschule Villach verliehen. Das Projekt konzentriert sich auf nachhaltiges und soziales Unternehmertum. Studierende können Geschäftsideen entwickeln, die wirtschaftlich erfolgreich und gleichzeitig ökologisch und sozial verantwortungsvoll sind. Diese Ideen werden in der Praxis getestet. Das Projekt orientiert sich an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen und fördert Lösungen für globale Herausforderungen wie den Klimawandel und soziale Ungleichheit.Ein Anerkennungspreis ging an Stefan Dreisiebner von der FH Kärnten. Seine Lehrveranstaltung Intercultural Perspectives on Artificial Intelligence ermöglicht es Studierenden, Themen rund um künstliche Intelligenz in einem internationalen und interkulturellen Kontext zu bearbeiten.Der Ars Docendi Preis wird seit 2013 vom Bildungsministerium Österreichs vergeben und würdigt herausragende Leistungen in der Hochschullehre.

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Der renom­mier­te Ars Docen­di Staats­preis für exzel­len­te Leh­re geht heu­er an das Pro­jekt „SEED-Lab“ Eit­h­ne Knap­pitsch und Anna Zinen­ko von der Fach­hoch­schu­le Vil­lach. Das prä­mier­te Pro­jekt setzt den Fokus auf nach­hal­ti­ges und sozia­les Unter­neh­mer­tum und bie­tet Stu­die­ren­den die Mög­lich­keit, Geschäfts­mo­del­le zu ent­wi­ckeln, die sowohl öko­no­misch erfolg­reich als auch öko­lo­gisch und gesell­schaft­lich ver­ant­wor­tungs­voll sind und die­se in einem rea­len Pra­xis­kon­text zu erpro­ben. Dabei ori­en­tiert sich das Lehr­pro­jekt stark an den Zie­len der Nach­hal­tig­keits­agen­da der Ver­ein­ten Natio­nen und för­dert die akti­ve Mit­ge­stal­tung von Lösun­gen für glo­ba­le Her­aus­for­de­run­gen wie den Kli­ma­wan­del und sozia­le Ungleich­heit.

Auch Aner­ken­nungs­preis geht nach Kärn­ten

Der Ars Docen­di Staats­preis wird seit 2013 vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung, Wis­sen­schaft und For­schung ver­lie­hen und wür­digt die her­aus­ra­gen­den Leis­tun­gen von Leh­ren­den an Öster­reichs Hoch­schu­len. Der Preis för­dert Inno­va­tio­nen in der Hoch­schul­leh­re und setzt neue Maß­stä­be in den Berei­chen Didak­tik, Metho­dik und Stu­dier­bar­keit. Ein Aner­ken­nungs­preis ging auch an Ste­fan Drei­sieb­ner von der FH Kärn­ten, der mit sei­ner Lehr­ver­an­stal­tung „Inter­cul­tu­ral Per­spec­ti­ves on Arti­fi­ci­al Intel­li­gence“ über­zeu­gen konn­te, die Stu­die­ren­den ermög­licht, aktu­el­le The­men rund um künst­li­che Intel­li­genz in einem inter­na­tio­na­len und inter­kul­tu­rel­len Kon­text zu bear­bei­ten. „Die Aus­zeich­nun­gen unse­rer Leh­ren­den sind eine Bestä­ti­gung unse­rer stra­te­gi­schen Aus­rich­tung, die auf exzel­len­te Leh­re und zukunfts­ori­en­tier­te Stu­di­en­for­ma­te mit inter­na­tio­na­ler Aus­rich­tung setzt“, unter­streicht Peter Gra­nig, Rek­tor der FH Kärn­ten.

Ars Docen­di Staats­preis für exzel­len­te Leh­re 2024
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