Studierende präsentieren ihre Visionen für St. Veits Altstadt.
Studierende präsentieren ihre Visionen für St. Veits Altstadt.

© Stadt St. Veit

Stadtentwicklung

Stu­die­ren­de ent­wer­fen das St. Veit von mor­gen

Elf Studierende der Technischen Hochschule Augsburg entwickelten innovative Konzepte für die Altstadt von St. Veit an der Glan. Die Ausstellung „Zurück in beste Lage“ im Rathaushof zeigt, wie leerstehende Gebäude und öffentliche Plätze neu genutzt werden können. Bürgermeister Martin Kulmer zeigt sich begeistert von den visionären Entwürfen für die fast 900 Jahre alte Stadt.

Zusammenfassung:

Studierende untersuchten die Geschichte und Gegenwart von St. Veit, um Lösungen für leerstehende Gebäude zu finden. Sie entwickelten Vorschläge, um in den alten Bauten neues Wohnen, Arbeiten und Freizeit zu ermöglichen. Der Bürgermeister, Martin Kulmer, sagt, dass diese Ideen wichtig für die Zukunft der Altstadt sind. Ein Stadtmodell soll helfen, die Entwicklung weiter zu planen. Das Projekt wurde von Experten, dem Bauamt und dem Stadtmarketing unterstützt. Auch die Hausbesitzer waren beteiligt.Das Stadtmodell wurde für die zukünftige Planung gebaut.Das Ganze ist Teil eines langfristigen Plans, der 2025 begonnen hat. Ziel ist es, St. Veit attraktiver zu machen und mehr Leben in die Stadt zu bringen. In den letzten Monaten konnten über 20 neue Geschäfte oder Bewohner in leeren Gebäuden in der Altstadt angesiedelt werden. Es gibt außerdem Förderprogramme und einen Wettbewerb für Landschaftsarchitektur. Die Jugend beteiligt sich auch: Schülerinnen und Schüler der HTL Villach entwickeln neue Sitzmöbel für Begegnungszonen.

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Die Stu­die­ren­den tauch­ten tief in die Geschich­te und Gegen­wart von St. Veit ein, um Ant­wor­ten auf drän­gen­de Fra­gen zum Leer­stand zu fin­den. Das Ergeb­nis sind Ent­wür­fe, die Woh­nen, Arbei­ten und Frei­zeit in der his­to­ri­schen Bau­sub­stanz neu den­ken. Bür­ger­meis­ter Mar­tin Kul­mer beton­te, dass die­se krea­ti­ven Ansät­ze ein wich­ti­ger Bei­trag zur künf­ti­gen Gestal­tung der Alt­stadt sei­en. Beson­ders das gebau­te Stadt­mo­dell wird künf­tig als wich­ti­ges Werk­zeug für die Wei­ter­ent­wick­lung die­nen. Manch­mal brau­che es den Blick von außen, um die Schät­ze im Inne­ren neu zu ent­de­cken. Beglei­tet wur­de das Pro­jekt von Exper­ten, dem Bau­amt und dem Stadt­mar­ke­ting, wobei in Abstim­mung mit Eigen­tü­mern kon­kre­te Kon­zep­te für leer­ste­hen­de Objek­te erar­bei­tet wur­den.

Stadtmodell
Ein Teil des gebau­ten Stadt­mo­dells für die künf­ti­ge Wei­ter­ent­wick­lung.

© Stadt St. Veit

Lang­fris­ti­ge Stra­te­gie trägt Früch­te

Die Zusam­men­ar­beit mit der Hoch­schu­le ist Teil eines lang­fris­ti­gen Ent­wick­lungs­pro­zes­ses, der mit Visi­ons­work­shops im Früh­jahr 2025 star­te­te. Ziel ist es, die Auf­ent­halts­qua­li­tät zu stei­gern und einen leben­di­gen Nut­zungs­mix aus Woh­nen, Gesund­heit und Frei­zeit zu schaf­fen. Die Stadt befin­det sich bereits mit­ten im Umset­zungs­pro­zess: Das auf­ge­wer­te­te Leer­stands­ma­nage­ment ver­zeich­ne­te in den letz­ten Mona­ten über 20 Neu­an­sied­lun­gen in der Alt­stadt. Par­al­lel dazu lau­fen För­der­pro­gram­me und ein Wett­be­werb für Land­schafts­ar­chi­tek­tur. Auch die Jugend wird aktiv ein­ge­bun­den: Die HTL Vil­lach ent­wi­ckelt der­zeit Sitz­mö­bel, die als neue Begeg­nungs­zo­nen fun­gie­ren sol­len.

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