Vizerektor Peter Schlögl, Rektorin Ada Pellert, WK-Präsident Jürgen Mandl und Andreas Görgei, Leiter der Bildungspolitik in der Wirtschaftskammer Kärnten arbeiten künftig noch enger zusammen.
Vizerektor Peter Schlögl, Rektorin Ada Pellert, WK-Präsident Jürgen Mandl und Andreas Görgei, Leiter der Bildungspolitik in der Wirtschaftskammer Kärnten arbeiten künftig noch enger zusammen.

© WKO/studiohorst

WKK und Universität Klagenfurt

Wirt­schaft und Wis­sen­schaft gehen gemein­sa­me Wege

Die Wirtschaftskammer Kärnten und die Universität Klagenfurt vertiefen ihre Partnerschaft. Mit einer neuen Kooperationsvereinbarung bauen sie eine Brücke zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Region – mit Fokus auf duale Ausbildung, Digitalisierung und nachhaltige Entwicklung.

Zusammenfassung:

Die Wirtschaftskammer Kärnten und die Universität Klagenfurt arbeiten enger zusammen. Sie wollen zusammen Wirtschaft und Wissenschaft in der Region stärken. Diese gemeinsame Arbeit soll helfen, Kärnten in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Ein neuer Vertrag wurde unterschrieben, um die Zusammenarbeit zu vertiefen. Die beiden Partner möchten die nachhaltige Entwicklung des Landes fördern. Es gibt schon einige geplante Projekte, die ab Wintersemester 2025 beginnen sollen. Dazu gehören praxisnahe Studien im Bereich Robotik und KI, die Beteiligung an grenzüberschreitenden Projekten und gemeinsame Lösungen für studentisches Wohnen.

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Die Zusam­men­ar­beit der Wirt­schafts­kam­mer Kärn­ten mit der AAU Kla­gen­furt wird wei­ter inten­si­viert. Bereits bestehen­de Initia­ti­ven und Pro­jek­te haben sich bewährt und mach­ten deut­lich, wie wich­tig der Zusam­men­schluss von Wirt­schaft und Wis­sen­schaft für die Stär­kung des Stand­or­tes ist. Ein kürz­lich unter­zeich­ne­tes Über­ein­kom­men soll als Basis für eine künf­tig noch enge­re Abstim­mung die­nen – mit der gemein­sa­men Visi­on: wis­sen­schaft­li­che Exzel­lenz und wirt­schaft­li­che Pra­xis zusam­men­zu­brin­gen, um Kärn­ten in eine erfolg­rei­che Zukunft zu füh­ren. Ziel ist es, die Zusam­men­ar­beit sys­te­ma­tisch aus­zu­bau­en, aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen auf­zu­grei­fen und den Aus­tausch zwi­schen Bil­dungs­ein­rich­tun­gen und Wirt­schaft nach­hal­tig zu stär­ken.

Gemein­sam für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung

„Die Uni­ver­si­tät Kla­gen­furt und die Wirt­schafts­kam­mer Kärn­ten schlie­ßen die­sen Koope­ra­ti­ons­ver­trag, um gemein­sam die nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung unse­res Lan­des vor­an­zu­trei­ben. Die­se Part­ner­schaft eröff­net neue Per­spek­ti­ven für For­schung, Bil­dung und regio­na­le Ent­wick­lung und ermög­licht, dass wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se direkt in die Pra­xis ein­flie­ßen,“ unter­streicht AAU-Rek­to­rin Ada Pel­lert. Geplan­te Koope­ra­ti­ons­pro­jek­te ste­hen bereits in den Start­lö­chern und sol­len ab dem Win­ter­se­mes­ter 2025 oder im Lau­fe des kom­men­den Jah­res umge­setzt wer­den. Dazu gehör­ten unter ande­rem pra­xis­na­he Fall­stu­di­en mit dem Stu­di­en­gang Robo­tics & AI, die Ein­bin­dung der AAU an grenz­über­schrei­ten­de Initia­ti­ven der Wirt­schafts­kam­mer, die Aner­ken­nung der WIFI-Bilanz­buch­hal­ter-Aus­bil­dung im Stu­di­um oder gemein­sa­me Lösungs­an­sät­ze zur Ver­bes­se­rung der Wohn­si­tua­ti­on von stu­die­ren­den.

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