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Parallele Genehmigungsverfahren
Bürokratieabbau für Wirtschaft und KMUs
Zusammenfassung:
Dies ist ein automatisch generierter Text.
„Wer Wertschöpfung in unsere Region bringt, muss einen starken, verlässlichen und schnellen Partner an seiner Seite haben. Unser Anspruch ist es, Genehmigungsverfahren so unkompliziert und effizient wie möglich abzuwickeln“, betont Landeshauptmann Daniel Fellner. Bislang mussten Investoren oft nacheinander verschiedene Behörden, Umwelt- und Rechtsmaterien, Verkehrsplanungen sowie Energieversorger kontaktieren. Künftig bündelt ein zentraler Verfahrenskoordinator in der Landesamtsdirektion alle relevanten Akteure sofort an einem Tisch, sodass Prüfschritte nicht mehr nacheinander, sondern zeitsparend parallel ablaufen.
Moderne Standortpolitik stärkt Kärntner Arbeitsmarkt und Wirtschaft
Besonders praxistauglich: Die neue Struktur kommt ohne den Aufbau zusätzlicher Bürokratie aus, sondern nutzt bestehende Kompetenzen projektbezogen. Auch kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) profitieren direkt von der Offensivstrategie: In den Bezirkshauptmannschaften stehen regionale Verfahrenskoordinatoren bereit, um heimischen Betrieben bei ihren Erweiterungs- und Bauprojekten unbürokratisch zur Seite zu stehen. „Mit dieser zukunftsfitten Standortpolitik machen wir einen großen Schritt nach vorne und senden ein klares Signal an die Wirtschaft“, so Fellner abschließend.
Task Force Betriebsansiedelung
- Ziel: Abbau von Bürokratie, schnellere Genehmigungen und Vermeidung von Nacheinander-Verfahren.
- Arbeitsweise: Zuständige Behörden und Projektbeteiligte werden über einen Verfahrenskoordinator bei der Landesamtsdirektion parallel statt nacheinander zusammengebracht.
- Zugang: Auch kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) erhalten einen direkten Zugang zu Koordinatoren in den Bezirkshauptmannschaften.
- Entscheidung: Welches Projekt von der Task Force begleitet wird, legt die Kärntner Landesregierung fest.
- Erstellt: 03.11.2026 08:00
- Update: 26.10.2026 20:49
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