Daniel Fellner besuchte den Informationstag, veranstaltet vom GSZ im Lakesidepark, mit zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Kärntens Gemeinden.
Daniel Fellner besuchte den Informationstag, veranstaltet vom GSZ im Lakesidepark, mit zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Kärntens Gemeinden.

© GSZ Kärnten

Digitalisierung

KI-Offen­si­ve macht Gemein­den fit für die Zukunft

Unter dem Titel „Digitale Leuchttürme“ fand im Klagenfurter Lakeside Park eine Informationsveranstaltung zur Digitalisierung in Kärntens Gemeinden statt. Angesichts von Fachkräftemangel und komplexeren Aufgaben sollen digitale Lösungen und Künstliche Intelligenz Entlastung schaffen. Landesrat Daniel Fellner präsentierte gemeinsam mit dem Gemeinde-Servicezentrum innovative Praxisprojekte und kündigte eine umfassende Ausbildungsoffensive an.

Zusammenfassung:

Die Gemeinden in Kärnten stehen vor großen Herausforderungen, darunter der demografische Wandel. Deshalb soll die Digitalisierung genutzt werden, um die Verwaltung zu modernisieren und zu erleichtern. Daniel Fellner, ein Vertreter der Gemeinde, betont, dass Bürokratie abgebaut werden soll, um mehr Zeit für wichtige Aufgaben zu haben. Ein zentrales Element ist dabei das Gemeinde-Servicezentrum, das eine wichtige Rolle in der Verwaltung spielt.Um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zu fördern, werden ab 2026 zusammen mit der TU Graz praxisnahe Schulungen in allen Bezirken angeboten. Diese Schulungen sind auf die Bedürfnisse und Wünsche der Gemeinden abgestimmt. Ein wichtiger Teil dieser Schulungen ist die IT-Sicherheit, damit die Mitarbeiter Risiken erkennen und Daten schützen können.Es gibt bereits konkrete Projekte, die den Nutzen der neuen Technologien zeigen: Ein Tool namens Streamdiver wandelt Besprechungen automatisch in Text um. Ein weiteres Projekt, Merlin genannt, stärkt die Handlungsmöglichkeiten der Gemeinde Neuhaus in Krisensituationen. Auch Initiativen wie ein Personalpool für Kindergärten zeigen, dass Digitalisierung organisatorische Vorteile bringt.Daniel Fellner glaubt, dass Kärntens Gemeinden ein großes Potenzial haben und durch das einzigartige Servicezentrum effizienter werden können. Das Ziel ist eine Digitalisierung mit Herz und Menschlichkeit, um mehr Zeit für die Anliegen der Bürger zu schaffen.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Kärn­tens Gemein­den ste­hen vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen wie dem demo­gra­fi­schen Wan­del, wes­halb die Digi­ta­li­sie­rung als Chan­ce zur Moder­ni­sie­rung genutzt wer­den soll. Gemein­de­re­fe­rent Dani­el Fell­ner beton­te, dass es dar­um gehe, Büro­kra­tie abzu­bau­en und mehr Zeit für das Wesent­li­che zu gewin­nen. Eine zen­tra­le Rol­le spielt dabei das Gemein­de-Ser­vice­zen­trum, das sich laut Bür­ger­meis­ter Josef Hal­ler zu einer tra­gen­den Säu­le der kom­mu­na­len Ver­wal­tung ent­wi­ckelt hat. Um die Inte­gra­ti­on von Künst­li­cher Intel­li­genz vor­an­zu­trei­ben, wer­den ab 2026 gemein­sam mit der TU Graz pra­xis­na­he KI-Schu­lun­gen in allen Bezir­ken ange­bo­ten. Die­se Aus­bil­dungs­of­fen­si­ve wird maß­ge­schnei­dert auf den Arbeits­all­tag der Gemein­den abge­stimmt, wobei eige­ne Wün­sche und The­men ein­ge­bracht wer­den kön­nen.

Effi­zi­enz durch digi­ta­le Werk­zeu­ge

Kon­kre­te Pro­jek­te zei­gen bereits den Nut­zen der neu­en Tech­no­lo­gien: Das „Streamdiver“-Tool wan­delt Sit­zun­gen auto­ma­tisch in Text um, wäh­rend das Pro­jekt „Mer­lin“ der Gemein­de Neu­haus die Hand­lungs­fä­hig­keit in Kri­sen­si­tua­tio­nen stärkt. Wei­te­re Initia­ti­ven wie ein Kin­der­gar­ten-Per­so­nal­pool bele­gen, dass Digi­ta­li­sie­rung auch orga­ni­sa­to­risch Mehr­wert schafft. Ein zen­tra­ler Bestand­teil aller Schu­lun­gen ist zudem die IT-Sicher­heit, damit Mit­ar­bei­ten­de Risi­ken erken­nen und Daten schüt­zen ler­nen. Lan­des­rat Fell­ner resü­mier­te, dass Kärn­tens Gemein­den enor­mes Poten­zi­al hät­ten und durch die Unter­stüt­zung des ein­zig­ar­ti­gen Ser­vice­zen­trums effi­zi­en­ter wer­den könn­ten. Das Ziel sei eine Steue­rung der Digi­ta­li­sie­rung mit Herz und Mensch­lich­keit, um mehr Zeit für die Anlie­gen der Men­schen zu schaf­fen.

Digitia­li­sie­rung & Künst­li­che Intel­li­genz beim WIFI Kärn­ten
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