(v.l.) LHStv.in Gaby Schaunig, Unternehmensgründerin Magdalena Druml und build!-Geschäftsführer Martin Trink
(v.l.) LHStv.in Gaby Schaunig, Unternehmensgründerin Magdalena Druml und build!-Geschäftsführer Martin Trink

© Büro LHStv.in Schaunig

KI-App HeliDoc

Wie eine Kärnt­ner Inno­va­ti­on Leben ret­tet

Wenn jede Sekunde zählt, darf keine Information verloren gehen. Das Kärntner Startup NoxAvis revolutioniert mit der KI-App HeliDoc die Notarztdokumentation. LHStv.in Gaby Schaunig und der neue build!-Geschäftsführer Martin Trink präsentierten das Projekt als Paradebeispiel für das erfolgreiche Kärntner Startup-Ökosystem. Gründerin Magdalena Druml kehrte für die Umsetzung ihrer Idee eigens in ihre Heimat zurück.

Zusammenfassung:

Die App HeliDoc hilft bei Notarzteinsätzen. Sie benutzt KI, um Gespräche aufzunehmen und diese in Echtzeit zu dokumentieren. Dadurch haben Sanitäter die Hände frei, um sich besser um Patienten zu kümmern. Die Informationen werden sofort und ohne Fehler an das Krankenhaus geschickt. Das spart Zeit und kann Leben retten. Magda­lyna Druml hat die Idee während ihres Studiums gehabt und mit Rettungsdiensten zusammengearbeitet. Das Startup NoxAvis wurde vom build! Gründungszentrum unterstützt, das junge Unternehmen fördert. Ein neuer Chef, Martin Trink, leitet nun das Zentrum. Er will Kärnten zu einem besseren Standort für neue Firmen machen. Das Zentrum unterstützt zurzeit 25 Startups und 30 neue Projekte. Wichtig ist auch die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und der Wirtschaft, um Talente wie Magda­lyna Druml in der Region zu fördern.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Die App Heli­Doc setzt genau dort an, wo bis­her Zet­tel­wirt­schaft herrsch­te: Mit einer KI-gestütz­ten Sprach­as­sis­tenz doku­men­tiert sie Not­arzt­ein­sät­ze in Echt­zeit, wäh­rend die Sani­tä­ter die Hän­de für die Pati­en­ten­ver­sor­gung frei haben. Die Daten wer­den sofort feh­ler­frei an das Ziel­kran­ken­haus über­tra­gen, was wert­vol­le Minu­ten spart und Über­le­bens­chan­cen erhöht. Die Idee dazu ent­stand wäh­rend des Stu­di­ums von Grün­de­rin Mag­da­le­na Druml, die dafür eng mit Flug­ret­tungs­diens­ten zusam­men­ar­bei­te­te. Das Start­up NoxA­vis wur­de maß­geb­lich vom build! Grün­dungs­zen­trum unter­stützt, das seit über 23 Jah­ren jun­ge Unter­neh­men beglei­tet. LHStv.in Schau­nig beton­te, dass Start­ups ein wesent­li­ches Fun­da­ment für den Wirt­schafts­stand­ort sei­en und Inno­va­tio­nen wie die­se die Stär­ke des hei­mi­schen Öko­sys­tems bewei­sen.

300 Pro­jek­te in zwei Jahr­zehn­ten

Par­al­lel zur Erfolgs­ge­schich­te von NoxA­vis wur­de ein Füh­rungs­wech­sel im build! Grün­dungs­zen­trum voll­zo­gen: Mar­tin Trink über­nimmt die Geschäfts­füh­rung von Jür­gen Kopei­nig. Trink, der Erfah­rung aus ver­schie­de­nen Start­up-Regio­nen mit­bringt, lob­te das akti­ve Öko­sys­tem und plant, Kärn­ten noch stär­ker als Top-Stand­ort für Grün­der zu posi­tio­nie­ren. Ein Fokus soll künf­tig auf grenz­über­schrei­ten­den Koope­ra­tio­nen sowie Stär­ke­fel­dern wie Droh­nen und Mikro­elek­tro­nik lie­gen. Das build! betreut aktu­ell rund 25 Start­ups und 30 Pro­jek­te in der Vor­be­rei­tungs­pha­se. Eigen­tü­mer­ver­tre­ter von BABEG, FH Kärn­ten und TU Graz stri­chen die Bedeu­tung der Ver­net­zung zwi­schen Hoch­schu­len und Wirt­schaft her­vor, um Talen­te wie Mag­da­le­na Druml in der Regi­on zu hal­ten und zu för­dern.

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