Innovation durch Kooperation: Universität Klagenfurt und Joanneum Research vernetzen Lehre und angewandte Robotik-Forschung.
Innovation durch Kooperation: Universität Klagenfurt und Joanneum Research vernetzen Lehre und angewandte Robotik-Forschung.

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Spitzenforschung

Stra­te­gi­sche Alli­anz für Robo­tik & KI

Kärnten bündelt seine Kräfte in der Hochtechnologie: Die Universität Klagenfurt und Joanneum Research haben einen wegweisenden Kooperationsvertrag unterzeichnet, um Forschung, Lehre und Infrastruktur im Bereich Robotik und Künstliche Intelligenz enger zu verzahnen. Herzstück der Allianz ist eine neu geschaffene Brückenfunktion unter der wissenschaftlichen Leitung von Hubert Zangl. Ziel ist es, die internationale Sichtbarkeit des Standorts zu erhöhen und attraktive Karrierepfade für junge Talente direkt in der Region zu schaffen.

Zusammenfassung:

Die Universität Klagenfurt und das Forschungsinstitut Joanneum Research arbeiten enger zusammen. Ihr Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Studium und angewandter Forschung zu verbessern. Dies soll helfen, neue Techniken wie Robotik und Künstliche Intelligenz (KI) besser zu nutzen. Christian Oswald leitet das Institut ROBOTICS bei Joanneum Research, während Hubert Zangl die wissenschaftliche Leitung übernimmt. Experten von Joanneum Research bringen ihr Wissen direkt in die Ausbildung an der Universität ein. Dies unterstützt die Entwicklung neuer Firmen und Partnerschaften.Rektorin Ada Pellert erklärt, dass es wichtig ist, bestehende Strukturen zu verbinden, um im weltweiten Wettbewerb mitzuhalten. Ein neuer Studiengang mit Schwerpunkt auf Robotik wird eingeführt. Heinz Mayer, Geschäftsführer von Joanneum Research, betont die Vorteile der Zusammenarbeit bei der Beschaffung von Fördergeldern. Die Kooperation unterstützt vor allem regionale Firmen bei der digitalen Umstellung, indem innovative Lösungen für flexible Produktionen entwickelt werden. In Zukunft sollen insbesondere Fortschritte in der Steuerung von Robotern und der Integration von KI eine wichtige Rolle spielen.Zusammen entsteht ein System, das wissenschaftliche und industrielle Ziele miteinander verbindet.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Die ver­tief­te Part­ner­schaft zwi­schen den bei­den For­schungs­in­sti­tu­tio­nen zielt dar­auf ab, Syn­er­gien zwi­schen aka­de­mi­scher Leh­re und ange­wand­ter For­schung opti­mal zu nut­zen. Tech­no­lo­gie­re­fe­ren­tin Gaby Schau­nig beton­te bei der Prä­sen­ta­ti­on, dass Robo­tik und KI zu den ent­schei­den­den Schlüs­sel­tech­no­lo­gien der Gegen­wart zäh­len und Kärn­ten hier durch die Bün­de­lung von Kom­pe­ten­zen sei­ne Wett­be­werbs­fä­hig­keit mas­siv stärkt. Ein zen­tra­ler Aspekt der Zusam­men­ar­beit ist der per­so­nel­le Aus­tausch: Wäh­rend Chris­ti­an Oswald das Insti­tut ROBOTICS bei Joan­ne­um Rese­arch ope­ra­tiv lei­tet, über­nimmt Hubert Zangl, Pro­fes­sor für Sen­sor- und Aktor­tech­nik an der Uni­ver­si­tät Kla­gen­furt, die wis­sen­schaft­li­che Lei­tung bei ROBOTICS. Gleich­zei­tig brin­gen Exper­ten der Joan­ne­um Rese­arch ihr Pra­xis­wis­sen direkt in die uni­ver­si­tä­re Leh­re ein. Dies ermög­licht eine Aus­bil­dung am Puls der Zeit und för­dert die Ent­ste­hung von Spin-offs sowie indus­tri­el­len Part­ner­schaf­ten direkt am Stand­ort Lake­si­de Park.

Schlag­kraft im inter­na­tio­na­len Wett­be­werb

Rek­to­rin Ada Pel­lert ver­wies auf die Not­wen­dig­keit, vor­han­de­ne Struk­tu­ren zu ver­net­zen, um im har­ten inter­na­tio­na­len Wett­be­werb gegen glo­ba­le Play­er bestehen zu kön­nen. Auf­bau­end auf dem bereits erfolg­rei­chen Bache­lor­lehr­gang soll nun ein neu­er Mas­ter­stu­di­en­gang den Fokus noch stär­ker auf die Robo­tik legen. Heinz May­er, Geschäfts­füh­rer der Joan­ne­um Rese­arch, sieht in der engen Anbin­dung an die Uni­ver­si­tät zudem einen stra­te­gi­schen Vor­teil bei der Akqui­si­ti­on natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler För­der­mit­tel. Die Koope­ra­ti­on unter­stützt ins­be­son­de­re regio­na­le Unter­neh­men bei der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on, indem inno­va­ti­ve Lösun­gen für die fle­xi­ble Pro­duk­ti­on ent­wi­ckelt wer­den. In Zukunft sol­len vor allem Fort­schrit­te in der Robo­tik-Steue­rung und KI-Inte­gra­ti­on eine tra­gen­de Rol­le spie­len. Mit über 13.000 Stu­die­ren­den an der Uni­ver­si­tät und den spe­zia­li­sier­ten Labo­ren der Joan­ne­um Rese­arch ent­steht so ein Öko­sys­tem, das wis­sen­schaft­li­che Ansprü­che mit indus­tri­el­ler Rele­vanz nach­hal­tig ver­bin­det.

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