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Europa-Preis
Bis zu 1.500 Euro für Abschlussarbeiten mit Europa-Bezug
Zusammenfassung:
Dies ist ein automatisch generierter Text.
Der „Europa-Preis“ richtet sich an Studierende von Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen, die ihre wissenschaftliche Arbeit zwischen dem 1. Jänner 2025 und dem 30. September 2026 erfolgreich abgeschlossen haben. Die Dotierung ist nach der Art des Abschlusses gestaffelt: Für zwei Dissertationen winken jeweils 1.500 Euro, zwei Master- oder Diplomarbeiten werden mit je 600 Euro prämiert, und für zwei Bachelorarbeiten gibt es jeweils 300 Euro. Wesentliche Voraussetzung ist neben einem klaren EU-Bezug ein konkreter Kärnten-Bezug in der Fragestellung. Landeshauptmann Peter Kaiser betont, dass Europa im Alltag oft präsenter sei, als man vermutet – von regionalen Kleinprojekten bis hin zu Großinvestitionen wie der Koralmbahn. Durch die wissenschaftliche Auseinandersetzung sollen neue Erkenntnisse gewonnen werden, die Kärntens Rolle innerhalb der Union stärken.
Teilnahmebedingungen und Zielgruppen
Teilnahmeberechtigt sind Studierende, die Staatsangehörige der Europäischen Union sind und einen biografischen Bezug zu Kärnten aufweisen – etwa durch den Hauptwohnsitz, den Studienort oder einen Schulabschluss im Bundesland. Die Entscheidung über die Preisträger trifft eine hochkarätig besetzte Fachjury, bestehend aus Vertretern der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, der FH Kärnten, der PH Kärnten sowie Experten des Landes. Arbeiten, die lediglich mit „Genügend“ beurteilt wurden, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Einreichfrist endet am 30. September 2026. Für das Land Kärnten ist dieser Preis ein wichtiges Instrument, um den akademischen Nachwuchs zu fördern und gleichzeitig die Sichtbarkeit europapolitischer Themen im regionalen Kontext zu erhöhen. Studierende sind aufgerufen, ihre Erkenntnisse einzureichen und damit einen Beitrag zum wissenschaftlichen Diskurs über Kärntens Zukunft in Europa zu leisten.
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- Erstellt: 23.02.2026 10:52
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