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Sanierungs-Euro
Neues Fördersystem für Eigenheime
Zusammenfassung:
Dies ist ein automatisch generierter Text.
Sanierung wird als Zukunftsgewinn verstanden, der ökologische, wirtschaftliche und soziale Vorteile bringt. Jede Sanierung schützt das Klima, senkt die Heizkosten und sorgt für mehr Unabhängigkeit von Energieimporten. Baukulturreferent Daniel Fellner hob die Doppelwirkung hervor: Die Erhaltung bestehender Gebäude spart Ressourcen und bewahrt die Identität der Orte. Das neue Fördersystem belohnt Energieeinsparungen direkt und ist einfach zu berechnen: 1 Euro mal Energieeinsparung mal beheizte Fläche. Dieses faire, leistungsbezogene Modell unterstützt kleine wie große Sanierungsschritte gleichermaßen und macht Klimaschutz leistbar.
Flexibles Modell und Zusatz-Boni
Abteilungsleiter Maximilian Lintner erläuterte, dass die Förderung an der tatsächlichen Energieeinsparung orientiert ist. Wer 50 kWh pro Quadratmeter einspart, erhält für ein 120-Quadratmeter-Haus 6.000 Euro Zuschuss. Ambitiöse Sanierungen werden mit Bonusregelungen von bis zu 5.000 Euro extra honoriert; für denkmalgeschützte Gebäude gibt es zehn Prozent Zuschlag. Die Antragstellung ist vollständig digital abwickelbar, flexibel für Einzel- oder Gesamtsanierungen nutzbar und erfolgt nach Durchführung der Maßnahmen. Neben dem Sanierungs-Euro bleiben weitere Förderungen bestehen: Barrierefreies Wohnen wird bei Bedarf mit bis zu 50 Prozent gefördert. Der Austausch fossiler Heizsysteme wird mit einer Basis von 3.000 Euro plus 1.500 Euro Solarbonus unterstützt. Auch der Kauf von Altobjekten wird gezielt gefördert.
Handout “Sanierungs-Euro”
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- Erstellt: 24.11.2025 08:00
- Update: 16.11.2025 12:34
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