
Zusammenfassung:
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Mitte September wurden erste Zahlen zur großen „See-Berg-Wander-Rad-Förderoffensive“ des Landes Kärnten vorgelegt. Seit Beginn der laufenden Regierungsperiode im April 2023 wurden 31 Kärntner Gemeinden mit einem Gesamtfördervolumen von rund 5,1 Millionen Euro unterstützt. Damit konnten 41 notwendige Maßnahmen und Projekte im Bereich der See‑, Berg‑, Wander- und Radinfrastruktur umgesetzt werden. Diese wiederum haben insgesamt Investitionen von rund 16,5 Millionen Euro ausgelöst hat. Eine Bilanz, die sich durchaus sehen lassen kann. Die Förderung kann als Erfolgsmodell gesehen werden, steigert sie doch nicht nur die Qualität der touristischen Infrastruktur und des Angebotes, sondern schafft auch dringend notwendige Wertschöpfung in den Regionen.
Bis zu 250.000 Euro pro Gemeinde
Mit der Förderschiene werden Gemeinden bei der Sanierung, Neugestaltung und Attraktivierung von öffentlicher Freizeit- und Tourismusinfrastruktur unterstützt. Dazu zählt unter anderem die Attraktivierung von Strandbädern und Seezugänge, der Bau von Slow-Trails und Mountainbike-Strecken sowie Projekte zur Schaffung und Verbesserung der Winterinfrastruktur in Skigebieten. Die maximale Förderhöhe pro Jahr und Gemeinde beträgt 250.000 Euro beziehungsweise maximal 50 Prozent der förderbaren Kosten. Insgesamt stehen für die Förderung jährlich rund zwei Millionen Euro zu Verfügung. Ein besonderer Fokus liegt bei der Förderauswahl auch auf möglichst wetterunabhängigen Projekten, um dadurch den Ganzjahrestourismus zu stärken und die Qualität des touristischen Angebotes zu verbessern.

