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Digitalisierungsstrategie:
Landes-IT wird mobiler und sparsamer
Zusammenfassung:
Dies ist ein automatisch generierter Text.
Das Land Kärnten treibt seine Digitalisierungsstrategie weiter voran. Mit der Neuvergabe und Neuausrichtung des IT-Outsourcings für die Jahre 2025 bis 2030 wurde nun ein weiterer großer Schritt beschlossen. Mit einem effizienten, sicheren, flexiblen und sparsamen Einsatz der IT-Infrastruktur soll langfristig nicht nur Geld gespart, sondern auch ein wesentlicher zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit beigetragen werden. Von der Digitalisierungsstrategie sollen sowohl die Bevölkerung und Unternehmen aber auch die Landesbediensteten in ihrer täglichen Arbeit profitieren können. So wird es mit der Neuvergabe und Neuausrichtung des IT-Outsourcings etwa zur flächendeckenden Umstellung auf Laptops im Office-Bereich kommen. Daraus ergeben sich neue, bessere und schneller Möglichkeiten für mobiles Arbeiten, bei Schulungen oder für die Arbeit in Krisensituationen.
Stromverbrauch beinahe halbiert
Derzeit gibt es im Landesdienst 30 Prozent Laptops und 70 Prozent Festarbeitsplätze. Ein einheitliches Gerätesystem macht Support und Wartung einfacher und effizienter. Zudem verbrauchen Laptops in der Regel weniger Strom als Desktop-PCs. Der flächendeckende Einsatz von 3.000 Laptops würde im Vergleich zur Ist-Situation zu einer durchschnittliche Stromeinsparung von 48 Prozent führen. Bereits seit dem Jahr 2012 werden Computer, Laptops und andere technische Geräte an externe Partner ausgelagert und nicht durch das Land selbst angekauft. Die Verteilung der neuen Geräte an die Bediensteten soll ab dem vierten Quartal 2025 schrittweise nach einem Rolloutplan erfolgen. Die Ausschreibung wurde mit Jänner 2025 EU-weit durchgeführt. Als Bestbieter ging der Kärntner Dienstleister AddIT hervor.
AddIT
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- Erstellt: 05.08.2025 17:05
- Update: 02.08.2025 17:08
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