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Rad-Infrastruktur
Sonderbudget für Radwege-Ausbau soll Gemeinden entlasten
Zusammenfassung:
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Ob zur Arbeit, in der Freizeit oder im Urlaub: Radfahren liegt im Trend. Um diesem gerecht zu werden, investiert das Land Kärnten konsequent in die Sanierung und den Ausbau des überregionalen Radwegenetzes. Im Rahmen des „Masterplan Radmobilität 2025“ wird seit Jahren an der Verbesserung, Instandsetzung und dem Ausbau der Radinfrastruktur in Kärnten gearbeitet. Dafür sind dieses Jahr sechs Millionen Euro aus dem Straßenbaureferat ausschließlich für die Planung und Umsetzung von landesweiten Radbauprojekten vorgesehen. Nun kommen zusätzlich 1,5 Millionen Euro in Form eines Sonderbudgets aus dem Tourismus- und Mobilitätsreferat hinzu, um insbesondere touristisch relevante Radwege zu sanieren.
Kärnten-Urlauber vermehrt mit dem Rad unterwegs
Im Bundesländervergleich sind in Kärnten mit 42 Prozent überdurchschnittlich viele Urlaubsgäste mit dem Rad unterwegs, der österreichweite Durchschnitt liegt bei 27 Prozent. Damit einher geht auch eine hohe Erwartungshaltung im Hinblick auf ein attraktives Radangebot und eine intakte Infrastruktur. Mit dem heurigen Sonderbudget soll insbesondere die Qualität und Sicherheit der Radwege weiter verbessert und gleichzeitig der touristischen Mehrwert gesteigert werden. Die 1,5 Millionen Euro fließen zweckgebunden in mehrere Projekte, die noch heuer umgesetzt werden. Ein Großteil der Investitionen betrifft Sanierungsmaßnahmen entlang des R1 Drauradweges in den Bezirken Völkermarkt, Klagenfurt-Land, Spittal und Villach. Darüber hinaus können heuer notwendige Instandsetzungsmaßnahmen am R1B Faaker See Radweg, R8 Glockner Radweg, R7A Görtschitztal-Radweg und am R3 Gailtalradweg umgesetzt werden.
Radfahren in Kärnten
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- Erstellt: 14.08.2025 08:00
- Update: 11.08.2025 21:43
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