Mit einem Sonderbudget von 1,5 Millionen Euro wird gezielt in Qualität, Sicherheit und den touristischen Mehrwert investiert.
Mit einem Sonderbudget von 1,5 Millionen Euro wird gezielt in Qualität, Sicherheit und den touristischen Mehrwert investiert.

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Rad-Infrastruktur

Son­der­bud­get für Rad­we­ge-Aus­bau soll Gemein­den ent­las­ten

Mit einem Sonderbudget von 1,5 Millionen aus dem Tourismus- und Mobilitätsreferat wird heuer gezielt die Sanierung touristisch relevanter Radwege investiert. Instandgesetzt werden damit vor allem der Drauradweg, aber auch die Radwege am Faaker See, im Görtschitztal sowie im Gailtal.

Zusammenfassung:

In Kärnten ist Radfahren sehr beliebt, egal ob auf dem Weg zur Arbeit, in der Freizeit oder im Urlaub. Um das Radfahren noch attraktiver zu machen, investiert das Land Kärnten viel Geld. Im Rahmen eines Plans namens Masterplan Radmobilität 2025 wird die Fahrrad-Infrastruktur verbessert und ausgebaut.In diesem Jahr stehen sechs Millionen Euro speziell für Radwege zur Verfügung. Zusätzlich gibt es 1,5 Millionen Euro extra aus einem Sonderbudget, um besonders wichtige Radwege für Touristen zu erneuern. In Kärnten fahren mehr Urlauber mit dem Rad als im Rest von Österreich.Das zusätzliche Geld soll die Qualität und Sicherheit der Radwege verbessern und mehr Touristen anlocken. Ein großer Teil geht in die Sanierung des Drau-Radweges und weiterer Radwege. Diese Arbeiten sollen noch in diesem Jahr fertiggestellt werden.

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Ob zur Arbeit, in der Frei­zeit oder im Urlaub: Rad­fah­ren liegt im Trend. Um die­sem gerecht zu wer­den, inves­tiert das Land Kärn­ten kon­se­quent in die Sanie­rung und den Aus­bau des über­re­gio­na­len Rad­we­ge­net­zes. Im Rah­men des „Mas­ter­plan Rad­mo­bi­li­tät 2025“ wird seit Jah­ren an der Ver­bes­se­rung, Instand­set­zung und dem Aus­bau der Rad­in­fra­struk­tur in Kärn­ten gear­bei­tet. Dafür sind die­ses Jahr sechs Mil­lio­nen Euro aus dem Stra­ßen­bau­re­fe­rat aus­schließ­lich für die Pla­nung und Umset­zung von lan­des­wei­ten Rad­bau­pro­jek­ten vor­ge­se­hen. Nun kom­men zusätz­lich 1,5 Mil­lio­nen Euro in Form eines Son­der­bud­gets aus dem Tou­ris­mus- und Mobi­li­täts­re­fe­rat hin­zu, um ins­be­son­de­re tou­ris­tisch rele­van­te Rad­we­ge zu sanie­ren.

Kärn­ten-Urlau­ber ver­mehrt mit dem Rad unter­wegs

Im Bun­des­län­der­ver­gleich sind in Kärn­ten mit 42 Pro­zent über­durch­schnitt­lich vie­le Urlaubs­gäs­te mit dem Rad unter­wegs, der öster­reich­wei­te Durch­schnitt liegt bei 27 Pro­zent. Damit ein­her geht auch eine hohe Erwar­tungs­hal­tung im Hin­blick auf ein attrak­ti­ves Rad­an­ge­bot und eine intak­te Infra­struk­tur. Mit dem heu­ri­gen Son­der­bud­get soll ins­be­son­de­re die Qua­li­tät und Sicher­heit der Rad­we­ge wei­ter ver­bes­sert und gleich­zei­tig der tou­ris­ti­schen Mehr­wert gestei­gert wer­den. Die 1,5 Mil­lio­nen Euro flie­ßen zweck­ge­bun­den in meh­re­re Pro­jek­te, die noch heu­er umge­setzt wer­den. Ein Groß­teil der Inves­ti­tio­nen betrifft Sanie­rungs­maß­nah­men ent­lang des R1 Drau­rad­we­ges in den Bezir­ken Völ­ker­markt, Kla­gen­furt-Land, Spit­tal und Vil­lach. Dar­über hin­aus kön­nen heu­er not­wen­di­ge Instand­set­zungs­maß­nah­men am R1B Faa­ker See Rad­weg, R8 Glock­ner Rad­weg, R7A Gört­s­chitz­tal-Rad­weg und am R3 Gail­tal­rad­weg umge­setzt wer­den.

Rad­fah­ren in Kärn­ten
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