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Energiereform
Neues Elektrizitätswirtschaftsgesetz bringt Chancen für den Standort
Zusammenfassung:
Dies ist ein automatisch generierter Text.
Mit dem Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) steht die größte Strommarktreform seit 20 Jahren bevor. Damit erhöht die Bundesregierung das Reformtempo in der Energiepolitik, denn global wettbewerbsfähige Energiepreise sind für den Wirtschaftsstandort essenziell. Mit dem ElWG werden entscheidende und lange erwartete Weichen in die diese Richtung gestellt. Durch die neuen Regelungen sollen Preise und Netzkosten für die Wirtschaft und die Bevölkerung langfristig gedämpft werden, denn die hohen Energiekosten und das bisherige System hatten für den Standort Österreich – und damit für Kärnten – alles andere als positive Effekte.
Energiepolitik als Standortpolitik
Mit dem neuen ElWG werden auch wesentliche Forderungen der Länder umgesetzt, die Kärnten mitunter seit langem vorantreibt. Vor allem die Weitergabe von Preissenkungen an die Kunden, die Verringerung der Bürokratie sowie die angekündigte Streckung der Abschreibedauer bei Netzinvestitonen werden von Seiten der Länder begrüßt. Dadurch sollen Wirtschaft und Bevölkerung gleichermaßen entlastet und die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes gestärkt werden. Darüber hinaus brauche es aber gerade jetzt weitere spürbare Impulse um die Konjunktur weiter anzukurbeln und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe weiter zu erhöhen. Vor allem zersiedelte sowie demographisch benachteiligte Regionen leiden unter hohen Netzkosten, weshalb eine umfassende Reform der bestehenden Netztarifstruktur dringend notwendig sei.
Neues Elektrizitätswirtschaftsgesetzt
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- Erstellt: 27.08.2025 08:00
- Update: 30.08.2025 09:20
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