Mit dem neuen Gesetz werden wichtige Weichen zur Stärkung des Wirtschafts- und Lebensstandortes gestellt.
Mit dem neuen Gesetz werden wichtige Weichen zur Stärkung des Wirtschafts- und Lebensstandortes gestellt.

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Energiereform

Neu­es Elektrizitätswirt­schaftsgesetz bringt Chan­cen für den Stand­ort

Die Modernisierung des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes sendet ein positives Signal für die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts- und Lebensstandortes. Senkung der Energiekosten für Haushalte und Wirtschaft ist essenziell, um die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu stärken.

Zusammenfassung:

Die österreichische Regierung plant mit dem neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) eine große Reform im Strommarkt. Diese Reform zielt darauf ab, die Energiepreise für Unternehmen und Bürger langfristig zu senken. Zu den zentralen Änderungen gehören die Weitergabe von Preissenkungen an die Kunden, der Abbau von Bürokratie und längere Abschreibungsfristen für Investitionen in das Netz. Diese Maßnahmen sollen die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs stärken. Besonders wichtig ist die Reform der Netzgebühren, um Regionen mit hohen Kosten zu entlasten. Die Reform soll auch helfen, die Wirtschaft zu beleben und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu erhöhen.

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Mit dem Elek­tri­zi­täts­wirt­schafts­ge­setz (ElWG) steht die größ­te Strom­markt­re­form seit 20 Jah­ren bevor. Damit erhöht die Bun­des­re­gie­rung das Reform­tem­po in der Ener­gie­po­li­tik, denn glo­bal wett­be­werbs­fä­hi­ge Ener­gie­prei­se sind für den Wirt­schafts­stand­ort essen­zi­ell. Mit dem ElWG wer­den ent­schei­den­de und lan­ge erwar­te­te Wei­chen in die die­se Rich­tung gestellt. Durch die neu­en Rege­lun­gen sol­len Prei­se und Netz­kos­ten für die Wirt­schaft und die Bevöl­ke­rung lang­fris­tig gedämpft wer­den, denn die hohen Ener­gie­kos­ten und das bis­he­ri­ge Sys­tem hat­ten für den Stand­ort Öster­reich – und damit für Kärn­ten – alles ande­re als posi­ti­ve Effek­te.

Ener­gie­po­li­tik als Stand­ort­po­li­tik

Mit dem neu­en ElWG wer­den auch wesent­li­che For­de­run­gen der Län­der umge­setzt, die Kärn­ten mit­un­ter seit lan­gem vor­an­treibt. Vor allem die Wei­ter­ga­be von Preis­sen­kun­gen an die Kun­den, die Ver­rin­ge­rung der Büro­kra­tie sowie die ange­kün­dig­te Stre­ckung der Abschrei­be­dau­er bei Netz­in­ves­ti­to­nen wer­den von Sei­ten der Län­der begrüßt. Dadurch sol­len Wirt­schaft und Bevöl­ke­rung glei­cher­ma­ßen ent­las­tet und die Wett­be­werbs­fä­hig­keit des Stand­or­tes gestärkt wer­den. Dar­über hin­aus brau­che es aber gera­de jetzt wei­te­re spür­ba­re Impul­se um die Kon­junk­tur wei­ter anzu­kur­beln und die Wett­be­werbs­fä­hig­keit der Betrie­be wei­ter zu erhö­hen. Vor allem zer­sie­del­te sowie demo­gra­phisch benach­tei­lig­te Regio­nen lei­den unter hohen Netz­kos­ten, wes­halb eine umfas­sen­de Reform der bestehen­den Netz­ta­rif­struk­tur drin­gend not­wen­dig sei.

Neu­es Elek­tri­zi­täts­wirt­schafts­ge­setzt
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