ei der Auswahl der Projekte wird besonderer Wert auf die geografischen und altersspezifischen Bedarfe gelegt.
ei der Auswahl der Projekte wird besonderer Wert auf die geografischen und altersspezifischen Bedarfe gelegt.

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Kärntner Wohnbauprogramm 2026–2028

Leist­bar woh­nen, gut leben

Kärnten knüpft 2026-2028 nahtlos an das bisherige Wohnbauprogramm an. Eine strategische Ausrichtung sichert leistbaren Wohnraum langfristig ab und sorgt von jungen Familien bis zu Senioren für bedarfsorientierte Wohnraumplanung. Auch die Koralmbahn und damit einhergehende Wohnraumpotenziale werden strategisch mitgedacht.

Zusammenfassung:

Das Kärntner Wohnbauprogramm für 2026 bis 2028 plant, bezahlbare und umweltfreundliche Wohnungen zu bauen, die den Bedürfnissen der Menschen in Kärnten entsprechen – von jungen Familien bis zu Senioren. Die Strategie umfasst regionale Zusammenarbeit und ökologische Standards. Für die kommenden Jahre sind bereits mehrere Bauvorhaben geplant, die insgesamt im Durchschnitt 380 neue Wohneinheiten pro Jahr schaffen sollen. Zwischen 2026 und 2028 wird in insgesamt 38 Projekte investiert mit einem Budget von rund 204 Millionen Euro. Besondere Beachtung findet der regionale Bedarf, wodurch verschiedene Wohnangebote wie Reihenhäuser und generationenübergreifendes Wohnen entsteht. Auch neue Verkehrswege wie die Koralmbahn werden berücksichtigt, um den Wohnraum auszubauen.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Eine kla­re Stra­te­gie für leist­ba­ren, nach­hal­ti­gen und regio­nal abge­stimm­ten Wohn­raum bil­det die Basis des Kärnt­ner Wohn­bau­pro­gramms 2026–2028 und damit auch die kom­men­de För­der­pe­ri­ode. Über­ge­ord­ne­tes Ziel des Kärnt­ner Wohn­bau­pro­gramms 2026–2028 ist es, Wohn­raum zu schaf­fen, der nicht nur leist­bar, son­dern vor allem den Bedürf­nis­sen der Kärnt­ner Bevöl­ke­rung gerecht wird – von jun­gen Fami­li­en bis zu Senio­ren – und dabei öko­lo­gi­sche Stan­dards sowie regio­na­le Wert­schöp­fung in den Mit­tel­punkt stellt. Bis­her sind für das Jahr 2026 zwölf, 2027 fünf­zehn und 2028 elf Bau­vor­ha­ben fixiert. Allein die­se Pro­jekt­zahl bedeu­tet jähr­lich einen Durch­schnitt von 380 neu­en Wohn­ein­hei­ten. Dar­über hin­aus gibt es noch zahl­rei­che wei­te­re Pro­jek­te die kurz vor der kon­zep­tio­nel­len Fer­tig­stel­lung und damit Ein­rei­chung ste­hen.

Klub­ob­mann und Vor­sit­zen­der des Kärnt­ner Wohn­bau­för­de­rungs­bei­ra­tes Her­wig Sei­ser, LHStv.in Gaby Schau­nig und LAbg. Bgm. Her­bert Gaggl prä­sen­tier­ten das neue Wohn­bau­pro­gramm.

© Büro LHStv. Schau­nig

Bedarfs­ge­recht und gene­ra­tio­nen­über­grei­fend

Damit schließt das neue Wohn­bau­pro­gramm 2026–2028 naht­los an das aktu­el­le an, in dem von 2023 bis 2025 38 Pro­jek­te mit 907 Wohn­ein­hei­ten zuge­si­chert wur­den, 796 Wohn­ein­hei­ten davon aus den Wohn­bau­pro­gram­men des Lan­des und 111 Wohn­ein­hei­ten über das Son­der­wohn­bau­pro­gramm des Bun­des. Das För­der­vo­lu­men des Lan­des beträgt für die bevor­ste­hen­de Peri­ode 142 Mil­lio­nen Euro, vom Bund kom­men 12 Mil­lio­nen. Damit wird ein Gesamt-Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men von rund 204 Mil­lio­nen Euro aus­ge­löst. Bei der Aus­wahl der Pro­jek­te wird beson­de­rer Wert auf die geo­gra­fi­schen und alters­spe­zi­fi­schen Bedar­fe gelegt. Dar­aus ent­ste­hen unter­schied­li­che Ange­bo­te – von Rei­hen­häu­sern für jun­ge Fami­li­en bis hin zu Gene­ra­tio­nen­woh­nen mit Pfle­ge- und Betreu­ungs­an­ge­bo­ten und Sozi­al­raum­ko­or­di­na­ti­on. Aber auch neu ent­ste­hen­de Ver­kehrs­adern wie die Kor­alm­bahn und damit ein­her­ge­hend Wohn­raum­po­ten­zia­le, fin­den im Wohn­bau­pro­gramm Berück­sich­ti­gung.

Kärnt­ner Wohn­bau­pro­gramm 2026–2028
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