Der Gemeindeverband Feldkirchen soll Verantwortungen teilen und Ressourcen optimal bündeln.
Der Gemeindeverband Feldkirchen soll Verantwortungen teilen und Ressourcen optimal bündeln.

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Neuer Gemeindeverband Feldkirchen:

Schul­ter­schluss für star­ke und effi­zi­en­te Gemein­den

Die fünf Gemeinden Albeck, Gnesau, Ossiach, Reichenau und Steuerberg haben sich Mitte Juni zum Gemeindeverband Feldkirchen zusammengeschlossen. Dadurch wollen sie Verantwortungen teilen und Ressourcen bestmöglich nutzen. Der Zusammenschluss steht beispielhaft für eine serviceorientierte, wirtschaftliche und bürgernahe Verwaltung.

Zusammenfassung:

Im Juni wurde der Gemeindeverband Feldkirchen gegründet. Dieser Zusammenschluss von fünf Gemeinden – Albeck, Gnesau, Ossiach, Reichenau und Steuerberg – soll helfen, bestimmte Aufgaben gemeinsam und kostengünstig zu erledigen. Dazu gehören Bauüberwachung und technische Aufgaben. Der Verband will durch Zusammenarbeit Ressourcen optimal nutzen und die Gemeinden dadurch stärken. Ziel ist es, auch in Zukunft noch mehr Aufgaben zu übernehmen und als Vorbild für Zusammenarbeit in der Region Kärnten zu dienen.

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Mit der kon­sti­tu­ie­ren­den Sit­zung und der for­mel­len Grün­dung des Gemein­de­ver­ban­des Feld­kir­chen wur­de Mit­te Juni eine neue Ära inter­kom­mu­na­ler Koope­ra­ti­on ein­ge­lei­tet. Nicht zuletzt, weil inter­kom­mu­na­le Zusam­men­ar­beit der Schlüs­sel zu nach­hal­ti­ger und effi­zi­en­ter Regio­nal­ent­wick­lung ist. So soll der Gemein­de­ver­band Feld­kir­chen Ver­ant­wor­tun­gen tei­len und Res­sour­cen opti­mal bün­deln, wovon letzt­lich alle teil­neh­men­den Gemein­den pro­fi­tie­ren. So ent­ste­hen neue Syn­er­gien und ech­te Zukunfts­per­spek­ti­ven für den länd­li­chen Raum. Gleich­zei­tig steht der Zusam­men­schluss bei­spiel­haft für die moder­ne Ver­wal­tung im 21. Jahr­hun­dert, die ser­vice­ori­en­tiert, wirt­schaft­lich und bür­ger­nah ist. Somit steht der Gemein­de­ver­band Feld­kir­chen für eine neue Ära der inter­kom­mu­na­len Zusam­men­ar­beit, getra­gen von Ver­ant­wor­tung, Effi­zi­enz und geleb­ter Zusam­men­ar­beit, was einen Gewinn für alle Gene­ra­tio­nen dar­stellt.

Die Ver­tre­ter der fünf Gemein­den bei der Grün­dung des Gemein­de­ver­ban­des Feld­kir­chen.

© Büro LR Fell­ner

Fünf Gemein­den arbei­ten zusam­men

Der Gemein­de­ver­band Feld­kir­chen umfasst die fünf Feld­kirch­ner Mit­glieds­ge­mein­den Albeck, Gne­sau, Ossi­ach, Rei­chen­au und Steu­er­berg. Ziel des Ver­ban­des ist es, zen­tra­le tech­ni­sche und bau­recht­li­che Auf­ga­ben künf­tig gebün­delt, kos­ten­ef­fi­zi­ent und qua­li­täts­ge­si­chert zu erle­di­gen. Der Gemein­de­ver­band wird mit einem kla­ren Leis­tungs­pro­fil ope­ra­tiv tätig. Im Fokus ste­hen neben der Durch­füh­rung des Sach­ver­stän­di­gen­diens­tes bei bau- und feu­er­po­li­zei­li­chen Ver­hand­lun­gen auch die Bau­auf­sicht sowie die Über­prü­fung von Ange­bo­ten und Bau­ab­rech­nun­gen bei gemeind­li­chen Bau­vor­ha­ben, die Aus­schrei­bung und Koll­au­die­rung gemein­de­ei­ge­ner Bau­ten sowie unter­stüt­zen­de Tätig­kei­ten im Bau­be­reich bei was­ser­recht­lich rele­van­ten Anla­gen, soweit die­se nicht an die Bezirks­ver­wal­tungs­be­hör­de über­tra­gen sind. Per­spek­ti­visch soll der Gemein­de­ver­band wei­te­re Auf­ga­ben über­neh­men und sich als Best-Prac­ti­ce-Modell für inter­kom­mu­na­le Zusam­men­ar­beit in Kärn­ten eta­blie­ren.

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