
© FH Kärnten
Neues Forschungszentrum
FH Kärnten mach Biodiversität messbar
Zusammenfassung:
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Das neue Forschungszentrum I.C.E.B – Interdisciplinary Centre for Ecosystem Services and Biodiversity – an der FH Kärnten setzt mit 35 internationalen Forschenden und modernster technischer Ausstattung bedeutende Impulse für Wissenschaft, Wirtschaft und Bildung in der Region. Studierende, Unternehmen und Gemeinden profitieren gleichermaßen von praxisnaher Forschung und innovativen Anwendungen, die Ökologie mit modernster Technologie kombinieren, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Das erklärte Ziel des I.C.E.B. ist es, im Bereich der Biodiversitätstechnologien führend in Österreich zu werden. Dabei soll das Zentrum auch dazu beitragen, Biodiversität wirtschaftlich sichtbar und nutzbar zu machen. Das eröffnet neue Geschäftsfelder und sichert die Wettbewerbsfähigkeit der Region.
Biodiversität als Ressource
Mit dem Metschacher Moos – einem der größten Freiluftlabore für Biodiversität – verfügt die FH Kärnten bereits über ein einzigartiges Forschungsgebiet. Dank einem hochmodernen Sensornetz und Drohnen können dort Langzeitmonitoring-Projekte durchgeführt und Renaturierungsprozesse beobachtet und gezielt gesteuert werden. Mobile Forschungseinheiten ermöglichen es zudem, diese Erkenntnisse auf andere Gebiete zu übertragen und vergleichbare Daten zu generieren. Die gewonnenen Forschungsergebnisse fließen direkt in das neue Zentrum ein und stärken dessen wissenschaftliche Grundlagen. „Biodiversität ist eine kostbare Ressource, über die wir immer noch sehr wenig wissen. Die Technologien aus unserem Forschungszentrum werden dazu beitragen, dass wir die Vielfalt des Lebendigen besser erfassen, entwickeln und schützen können,“ erklärt Zentrumsleiter und UNESCO-Chairman für Nachhaltigkeit an der FH Kärnten Michael Jungmeier.
Forschung an der FH Kärnten
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Gemeinsam stark im Angesicht von Naturgefahren
- Erstellt: 03.08.2025 15:00
- Update: 06.09.2025 10:56
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