Über 300 geförderten Projekte sollen im Jahr 2024 die Entwicklung des ländlichen Raums vorantreiben. Schwerpunkte liegen dabei auf der Freizeit- und Basisinfrastruktur, der Ortskernbelebung sowie Klima- und Energiethemen.  

Zusammenfassung in einfacher Sprache

Das neue Regionalentwicklungsgesetz in Kärnten, welches 2023 verabschiedet wurde, stellt Geld für lokale Maßnahmen zur Verfügung und verpflichtet die sieben Regionen von Kärnten, jedes Jahr Arbeitspläne zu erstellen und umzusetzen. Der erste Plan wurde Anfang Januar präsentiert. Insgesamt sollen dieses Jahr 300 Projekte umgesetzt werden. Sie sollen die Entwicklung der Regionen verbessern und das Leben auf dem Land angenehmer machen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Verbesserung von Freizeitangeboten, der Dorfplatzgestaltung und der Sanierung von Veranstaltungsräumen. Zudem gibt es Projekte, die sich mit dem Klimawandel und Energiefragen auseinandersetzen. Als nächsten Schritt sieht das Gesetz die Bestellung von vier Regionalkoordinatoren vor, die eine Verbindung zwischen den einzelnen Regionen und dem Land Kärnten selbst darstellen sollen.
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Das 2023 beschlossene Kärntner Regionalentwicklungsgesetz regelt nicht nur die finanzielle Unterstützung für regionale Maßnahmen, sondern es beinhaltet auch die Verpflichtung der sieben Kärntner Regionen, jährliche Arbeitsprogramme zu erstellen und umzusetzen. Der erste dieser Jahrespläne wurde Anfang Jänner im Rahmen der ersten Regierungssitzung im neuen Jahr zur Beschlussfassung vorgelegt. Darin haben sich die sieben Kärntner Regionen einiges vorgenommen und umfangreiche Arbeitsprogramme ausgearbeitet. Insgesamt 300 regionale Projekte werden heuer umgesetzt, gestartet oder finalisiert. Damit werden wichtige Impulse gesetzt, die Regionalentwicklung voranzutreiben und die Lebensqualität sowie das Angebot in den ländlichen Regionen zu erhöhen. 

Vielseitige Projekte 

Der Schwerpunkt der Arbeitsprogramme liegt auf dem Ausbau und der Weiterentwicklung von Freizeit- und Basisinfrastruktur sowie auf Projekten zur Belebung der Ortskerne. Dazu zählen Maßnahmen zur Dorfplatz- und Ortskerngestaltung ebenso wie die Sanierung von Veranstaltungsräumen oder die Errichtung von Kinderspielplätzen. Darüber hinaus finden sich auch Projekte, die sich mit aktuellen Herausforderungen wie Klimawandel und Energiethemen beschäftigen. Um die Arbeitsprogramme zügig abarbeiten zu können, wurden sie im Vorfeld mit den Gemeinden der jeweiligen Region und den dort tätigen Organisationen abgestimmt. Der nächste Schritt zur Umsetzung des Regionalentwicklungsgesetz ist die Bestellung von vier Regionalkoordinatoren, die als Bindeglieder zwischen Regionen und Land Kärnten fungieren werden.

Förderungen in der Orts- und Regionalentwicklung 
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