© STW/Helge Bauer
Stadtwerke Klagenfurt
Grüne Dächer: erste Million Kilowattstunden Sonnenstrom
Zusammenfassung:
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Was die Produktion von grünem Strom betrifft, liegen die Stadtwerke Klagenfurt ganz weit vorne: 376 Tonnen CO2 sollen allein im heurigen Jahr durch die Produktion von einer Million Kilowattstunden Sonnenstrom eingespart worden sein. „Damit wir auch die Abhängigkeit vom Strommarkt reduzieren, erhöhen wir langfristig den Anteil der erneuerbaren Energie“, so STW-Vorstand Erwin Smole. Bis Ende des Jahres sollen weitere 22 PV-Anlagen in Planung sein oder sogar schon in Bau. Die Vorteile für die Nutzerinnen und Nutzer sind klar: nachhaltig produzierter Strom in Form von Sonnenenergie, die ohne Netzgebühr genutzt werden kann.
Mit großen Schritten in Richtung Smart City
Auf einem Gebäudedach in Viktring (Adi-Dassler-Gasse) ist die größte Photovoltaikanlage seit September in Betrieb, die über 1102 Module verfügt und jährlich rund 481.000 Kilowattstunden grünen Strom produziert. Da Klagenfurt bekanntlich bis zum Jahr 2030 klimaneutral werden will, „werden die Stadtwerke dafür sorgen, dass die Landeshauptstadt mit großen Schritten Richtung Smart City voranschreitet“, so Bürgermeister Christian Scheider. Erwin Smole ergänzt: „Diese eine Million Kilowattstunden ist tatsächlich ein Meilenstein in der Photovoltaik-Produktion in Klagenfurt. So erhöhen wir nachhaltig und langfristig den Anteil der erneuerbaren Energie.“ Alternativ zum Sonnenstrom der KDSG in Klagenfurt bedient die Energie Klagenfurt GmbH (EKG) ein Unternehmen der Stadtwerke Klagenfurt AG, ortsunabhängige Städte, Bauträger und Privatkunden mit Solarstrom, wofür zwei Varianten zur Auswahl stehen: Verkaufsanlagen und Contracting-Anlagen, bei denen die EKG Eigentümer und Betreiber ist.
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- Erstellt: 28.10.2022 11:57
- Update: 30.10.2022 11:18
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